Wohngebäudeversicherung

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Sicherheit für die eigenen vier Wände - Wohngebäudeversicherung-Vergleich 2017

Wohneigentum bietet vor allem eines: Sicherheit und Geborgenheit – für Vermieter und Selbstnutzer. Und die eigenen vier Wände sind sicherlich Ihr größtes Vermögen und somit zugleich eine wichtige Säule in Ihrer persönlichen Vorsorge für die Zukunft.

Schützen Sie Ihr Eigenheim mit der passenden Versicherung. Immerhin sind Wohngebäude mit der Zeit diversen Gefahren ausgesetzt, die sie beschädigen und im schlimmsten Fall sogar völlig ruinieren können.

Sie sollten über eine leistungsstarke Wohngebäudeversicherung verfügen, welche im Ernstfall die enormen Kosten für Reparaturen an Ihrer Immobilie oder deren Wiederaufbau abdeckt.

Leistungen der Wohngebäudeversicherung - Welche Gefahren sind versichert?

Mit einer Wohngebäudeversicherung können Sie sich gegen viele Gefahren absichern, die Ihre Immobilie bedrohen. Hierbei wird in Standardschutz und erweiterten Schutz unterschieden. Zu den standardmäßig versicherten Gefahren zählen Feuer, Leitungswasser sowie Sturm und Hagel.

Hierzu zählen alle Schäden, die von einem Brand, einer Explosion, einem Blitzschlag, einer Überspannung oder einer Implosion ausgehen. Werden beim Löschen des Feuers weitere Teile des Gebäudes beschädigt, übernimmt die Hausversicherung auch diese Kosten. Dieser spezielle Baustein der Wohngebäudeversicherung wird auch Feuerversicherung genannt.

Schadenbeispiel: Aufgrund eines Kurzschlusses entsteht ein Feuer, durch welches das ganze Haus niederbrennt. Die Wohngebäudeversicherung ersetzt die Wiederaufbaukosten zum Neuwert.

In dieser Kategorie sind wasserführende Leitungen im Haus sowie die dazugehörigen Anlagen wie Wasserversorgungsrohre, Heizkörper und Klimapumpen versichert.

Schadenbeispiel: Ein Heizkörper ist undicht und das austretende Wasser ruiniert Wände und Böden. Für Trockenlegungs- sowie Reparaturkosten kommt die Versicherung auf. Dies gilt im Übrigen auch für Wasserleitungen, die durch Frost beschädigt werden.

Wird ein Wohngebäude durch einen Sturm oder Hagel in Mitleidenschaft gezogen, dann springt ebenfalls die Gebäudeversicherung ein. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass der Sturm wenigstens die Windstärke 8 haben muss, damit der Versicherer leistet. Wenn Dritte durch herunterfallende Dachziegel verletzt werden, kann es zudem von Vorteil sein, eine Gebäudehaftpflichtversicherung zu besitzen.

Schadenbeispiel: Hagelkörner in der Größe von Tennisbällen zerschlagen Ziegeln und Schindeln. Die Versicherung übernimmt sämtliche Aufwendungen für Reparaturen.

Welche weiteren Gefahren für Haus und Wohnung sind versichert?

Im Zeitalter des Klimawandels stellen Überschwemmungen, Erdrutsche, Erdbeben oder Lawinen ebenfalls erhebliche Gefahren für Wohngebäude dar. In einer Wohngebäudeversicherung nur mit Basisschutz sind diese sogenannten Elementargewalten beziehungsweise die daraus entstehenden Elementarschäden allerdings nicht mitversichert. Möchten Sie Ihr Eigentum auch dagegen schützen, sollten Sie die Elementarversicherung als zusätzlichen Baustein zur Gebäudeversicherung abschließen. Dafür wählen Sie im Vergleichsformular einfach "Elementarschäden" mit aus.

Wer im Glashaus sitzt, sollte eine Glasversicherung haben. Zumindest wenn das Glashaus eigentlich ein Wintergarten und man selbst der Eigentümer ist. Und das gilt auch für weitere Gebäudeverglasung, z. B. Terrassentüren. Zwar bietet die Gebäudeversicherung einen grundsätzlichen Schutz auch bei Glasbruch, aber nur bei den versicherten Gefahren wie Sturm und Hagel. Ergänzende Schutz gibt es hierfür mit einer Glasversicherung, die gleich beim Wohngebäudeversicherungsvergleich hinzugewählt werden kann.

Welche Gefahren sichert eine Wohngebäudeversicherung ab?

Wichtige Fragen & Antworten

1. Was kostet eine Gebäudeversicherung?

Die Frage nach den Kosten der Gebäudeversicherung kann nicht pauschal beantwortet werden, da diese von zahlreichen Faktoren abhängen. So sind unter anderem die Größe des Gebäudes, die Anzahl der Geschosse und das mitversicherte Zubehör entscheidend für die Beitragshöhe. Darüber hinaus spielt auch der Standort eine wichtige Rolle. Für eine leistungsstarke Hausversicherung sollten Sie grundsätzlich ab etwa 150 Euro pro Jahr einplanen.

2. Was zahlt die Wohngebäudeversicherung?

Die Wohngebäudeversicherung trägt die Kosten für Wiederbeschaffung, Aufräum-, Abbruch-, Bewegungs- sowie Schutzarbeiten. Außerdem wichtig für Vermieter: Auch Mietausfälle werden unter Umständen von der Hausversicherung übernommen.

3. Wann besteht Versicherungsschutz für Ihr Gebäude? Wann nicht?

Versicherungsschutz in der Wohngebäudeversicherung besteht grundsätzlich für die oben genannten Schadensgefahren. Die meisten Versicherer leisten jedoch nur bedingt, wenn ein Schaden durch grobe Fahrlässigkeit entstanden ist. Wenn also das Haus niederbrennt, weil die Kerzen auf dem Tisch unbeaufsichtigt brannten, kann es passieren, dass die Versicherung eine komplette Kostenübernahme verweigert.

Und dabei sind es gerade die kleinen Unachtsamkeiten, die enorme Schäden verursachen. Seit dem Jahr 2008 können deshalb auch Schäden, welche aufgrund grober Fahrlässigkeit entstehen, bis zu einer Höhe von 10.000 Euro abgesichert werden. Hier sollten Sie darauf achten, dass die entsprechende Klausel im Versicherungsvertrag ausdrücklich genannt ist.

Gebäudeversicherung schützt bei Sturmschäden durch umgestürzte Bäume

Worauf Sie noch achten sollten, damit der Versicherungsschutz für Ihre Immobilie nicht verloren geht, lesen Sie hier im Ratgeber.

4. Welche Versicherungssumme sollte ich wählen?

Die Höhe der Versicherungssumme (= Deckungssumme) sollte sich in erster Linie nach dem aktuellen Wert des Gebäudes richten. Nur so stellen Sie sicher, dass bei einer Beschädigung des Hauses die Reparaturen komplett ersetzt werden beziehungsweise im Falle eines Totalschadens das Gebäude ohne Abzüge wiedererrichtet werden kann. Um eine Unterversicherung zu vermeiden, gibt es zur Ermittlung der nötigen Versicherungssumme verschiedene Möglichkeiten. Die wohl beste Methode ist die Berechnung nach Größe und Ausstattung des Wohngebäudes. Folgende Angaben sind für die Wertermittlung bzw. für die Deckungssumme ausschlaggebend:

  • Bauart/Bauklasse/Bautyp des Hauses (z. B. Massivhaus, Fertigbauweise, Ziegel-/Strohdach, Ein- oder Mehrfamilienhaus)
  • Größe des Hauses (Wohnfläche in Quadratmeter bzw. umbauter Raum in Kubikmeter)
  • Ausstattung des Gebäudes (z. B. hochwertige sanitäre Einrichtung, Fußbodenheizung)
  • versicherte Gefahren
  • geografische Lage des Gebäudes
Tipp

Die Wertermittlung ist auch über den sogenannten "Wert 1914" möglich. Möchten Sie ganz sichergehen, dann nutzen Sie den Wertermittlungsbogen Wert 1914 in unserem GELD.de Wohngebäudeversicherung-Preisvergleich.

5. Welche Immobilienteile sind bei der Gebäudeversicherung mitversichert?

Der Versicherungsschutz einer Gebäudeversicherung umfasst in aller Regel neben dem Gebäude selbst auch alle Festinstallationen innerhalb des Wohngebäudes, zu denen etwa unter anderem Markisen, sanitäre Installationen, Einbauküchen und -schränke, aber auch Alarmanlagen und Antennen gehören.

Nicht abgedeckt sind hingegen Gegenstände, die nicht fest zum Haus gehören wie Mobiliar oder Gebrauchsgegenstände – hierbei findet die Schadensregulierung über die Hausratversicherung statt.

Die Wohngebäudeversicherung kann auf zugehörige Nebengebäude wie beispielsweise Garagen, Carports, Gartenhäuser und Geräteschuppen erweitert werden.

6. Wie kann ich meinen Versicherungsbeitrag niedrig halten?

Es gibt mehrere Stellschrauben im Wohngebäudeversicherung-Vergleich, die für einen kleineren Preis für die Versicherung sorgen können:

  • Gebäudetyp
  • Bauartklasse
  • Anzahl der Nebengebäude
  • Nutzungsart
  • Ausstattung des Gebäudes
  • Wohnfläche
  • Standort
Tipp

Die Antwort auf weitere Fragen gibt Ihnen unser FAQ-Bereich zur Gebäudeversicherung!
Im Wohngebäude-Ratgeber finden Sie zudem hilfreiche Tipps und Infos.

Meine Vorteile beim GELD.de Gebäudeversicherungsvergleich:

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Möchten Sie mehrere Angebote für eine Gebäudeversicherung vergleichen? Dann empfiehlt sich Ihnen der Vergleichsrechner von GELD.de, denn dieser ist nicht nur praktisch sondern auch völlig intuitiv.

1. Schritt:

Im ersten Schritt geht es an das Berechnen des Versicherungstarifs. Dazu müssen Sie zunächst angeben, was Sie versichern möchten: Zur Auswahl stehen die Punkte Feuer/Blitzschlag, Sturm/Hagel und Leitungswasser, Elementarschäden sowie Glasversicherung.

2. Schritt:

Im Anschluss daran werden Angaben zum Gebäude benötigt, hierzu zählen die Postleitzahl des zu versichernden Hauses, dessen Wohnfläche in Quadratmetern sowie dessen Baujahr. Sind alle Informationen vollständig, kommen Sie mit dem Button „weiter“ zum nächsten Schritt.

3. Schritt:

Nun können Sie die Angaben zum Gebäude spezifizieren. Unter anderem nach Gebäudetyp, der Anzahl an Garagen oder Nebengebäuden, der Bauartklasse, der Nutzung, der Ausstattung sowie dem Sanierungsstand. Mit dem Button „Ergebnisse anzeigen“ findet der eigentliche Wohngebäudeversicherung-Vergleich statt, denn der Vergleichsrechner filtert sämtliche Angebote nach Ihren Kriterien.

4. Schritt:

Im Gebäudeversicherung-Vergleich werden alle aktuell auf dem Markt verfügbaren Offerten nach steigendem Preis aufgelistet. Suchen Sie eine möglichst günstige Wohngebäudeversicherung, dann sind die ersten Angebote gleich das Richtige für Sie. Darüber hinaus zeigt Ihnen der Rechner den GELD.de Preis-Leistungs-Tipp an.

Haben Sie eine passende Wohngebäudeversicherung gefunden, können Sie den gewünschten Tarif auch sofort online beantragen. Tragen Sie hierzu Ihre persönlichen Daten in das Vergleichsformular ein und schon können Sie die Gebäudeversicherung abschließen.