Festgeld

Bei uns finden Sie die Verzinsung, die andere gern hätten!
  • Hohe Sicherheit
  • Garantierter Zinssatz
  • Variable Laufzeit
  • Kostenlose Kontoführung
  • Laufzeit 12-120 Monate
  • Mindestanlage 2.500 €
  • Mtl. Zinsgutschrift
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Festgeld-Vergleich

Festgeld

Festgeld Vergleich - Top Zinsen für 2017

Sie wollen in Zeiten von Kontoführungsgebühren, Inflation und Negativzinsen nach wie vor Geld für Ihre Einlagen? Sparbücher werden schlecht verzinst, Aktion und Fonds beruhen auf Spekulation. Das Verlustrisiko ist hoch. Eine Kapitalanlage, die nach wie vor Zinsen bringt und dabei eine extrem hohe Sicherheit für Ihr Geld bietet, ist das Festgeld.

Festgeld ist eine Finanzanlage, bei der Sie über einen bestimmten Zeitraum dem Kreditinstitut Ihr Geld überlassen. Die Zinsen und die Laufzeit der Geldanlage werden bei Vertragsabschluss festgelegt. Sie wissen also genau, welchen Betrag Sie am Ende ausgezahlt bekommen. Während der Laufzeit können Sie nicht über das Geld verfügen. Deshalb fallen für Festgeld keine Kontoführungsgebühren an und der Zinssatz ist deutlich höher als beispielsweise beim Tagesgeld. Ein Festgeldkonto können Sie nur mit einer bestimmten Mindesteinlage eröffnen. In der Regel steigt der Zinssatz mit der Höhe der Einlagesumme sowie der Dauer der Laufzeit. Da hauptsächlich der Zinssatz über die Attraktivität eines Festgeldkontos entscheidet, empfehlen wir Ihnen unseren kostenlosen Festgeld Vergleich für 2017 zu nutzen, um Top-Konditionen für Ihre Geldanlage zu finden.

Festgeld Vergleich: So geht es!

1. Eigene Finanzen checken

Überlegen Sie genau, welche Festgeldsumme Sie wie lange erübrigen können. Haben Sie beispielsweise einen Arbeitsvertrag für zwei Jahre, dann sollte der Zeitraum nicht länger sein als 24 Monate. Es kann sein, dass sie nach den zwei Jahren auf Ihre Reserven zurückgreifen müssen.

2. Festgeldvergleich

Mit dem Festgeldvergleich von GELD.de sichern Sie sich hohe Zinsen. Stellen Sie in unserem Festgeldrechner einfach Anlagesumme und Anlagedauer ein. Diese kann 6 Monate, 12 Monate oder beispielsweise 10 Jahre betragen. Noch einfacher geht es, wenn Sie den gewünschten Anlagebetrag und Ihre Laufzeit, für welche der Zinsertrag berechnet werden soll, manuell eingeben. Jetzt ermittelt der Festgeld Vergleich die besten Anlagen für den gewählten Zeitraum, egal ob 2 Jahre, 3 Jahre oder 5 Jahre. Das Festgeld mit den höchsten Zinsen nimmt in der Auflistung immer den ersten Platz ein.

Festgeldkonto-Tipp:

Die Credit EuropeBank ist eine Top Anlagebank, laut Ranking von n-tv aus dem Jahr 2016. Als Kunde von GELD.de haben Sie jetzt die Möglichkeit, Festgeld schon im 1. Jahr sehr gut zu verzinsen. Die Laufzeit kann zwischen zwölf Monaten und zehn Jahren frei gewählt werden. Die Mindesteinlage beträgt 2.500 Euro. Die Maximaleinlage liegt bei 250.000 Euro.

3. Festgeldangebot wählen

Bereits in der Ergebnisliste unseres Festgeld Vergleiches sehen Sie, welche Zinsen Sie bei welcher Bank erhalten. Außerdem ermittelt unser Festgeldrechner sofort die Ertragshöhe Ihrer Kapitalanlage. Haben Sie sich für ein Angebot entschieden, dann klicken Sie auf den grünen Button „weiter“. Sie gelangen direkt auf die Website des entsprechenden Institutes und können dort bequem online Ihr Festgeldkonto eröffnen.

4. Vorteile unseres Festgeldrechners – Darum lohnt sich ein Vergleich

Die Vorteile unseres Festgeld Vergleiches liegen auf der Hand. Sie vergleichen Zinsen, legen an und sparen. Im Folgenden haben wir Ihnen die Vorteile unseres Festgeldrechners noch einmal zusammengefasst:

  • extrem einfach zu bedienen
  • schneller Vergleich von nationalen und internationalen Festgeldangeboten
  • garantiert kostenlose Führung der Festgeldkonten
  • garantierter Zinssatz
  • hohe Sicherheit, dank Einlagensicherung
  • online Kontoeröffnung

Die besten Anlagestrategien für Ihr Festgeld

1. Drei-Jahres-Staffelung für höhere Zinsen

Hierzu teilen Sie den Festgeld-Betrag, den Sie fest anlegen wollen, in drei gleiche Teile. Den ersten Teil legen Sie für ein Jahr, den zweiten für zwei und den dritten für drei Jahre an. Nach jeweils einem Jahr können Sie auf das Geld zugreifen und entscheiden, ob Sie es zu besseren Festgeldzinsen weiter anlegen oder doch in etwas anderes investieren. Ihr Vorteile auf einen Blick:

  • jährliche Verfügbarkeit
  • steigende Zinsen können genutzt werden

2. Halb-und-Halb – Halb Festgeld, Halb Tagesgeld

Diese Strategie ist für alle günstig, die sich eine größere Flexibilität bewahren wollen. Legen Sie dazu die eine Hälfte Ihres Geldes festverzinslich an, während Sie die andere auf einem Tagesgeldkonto parken. Mit dem Tagesgeldkonto können Sie von Zinserhöhungen profitieren und Geld für den Notfall ist immer zur Stelle. Die Festgeldanlage bringt Ihnen dafür längerfristig gute Rendite ein. Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • tägliche Verfügbarkeit
  • Tagesgeldkonto nutzt aktuelle Zinsen
  • hohe Zinsen, dank Festgeldanteil

3. Komplett – alles auf ein Festgeldkonto

Bei dieser Methode setzen Sie sozusagen alles auf eine Karte: ein Festgeldkonto, ein Betrag und eine Laufzeit. Hier können Sie sich bei hohen Zinsen und langer Laufzeit über mehr Zinsgewinn freuen. Gerade wenn während der Laufzeit die Zinsen sinken, ist diese Strategie Gold wert. Vorteile auf einen Blick:

  • bei hohen Zinsen sichern Sie sich langfristig diesen Zinssatz

4. Flexibilität durch Aufteilung auf mehrere Tagesgeldkonten

Verbraucher, die mit einer Anlage in Festgeld liebäugeln, sollten überlegen, welcher Anteil der Ersparnisse auf einem Festgeldkonto geparkt werden soll. Denn den Vorteilen in Form von sicheren und teils auch attraktiven Zinsen steht bei der Anlage in Festgeld die mangelnde Verfügbarkeit als Nachteil gegenüber. Das Problem der fehlenden Verfügbarkeit können Anleger umgehen, indem sie die Ersparnisse auf mehrere Konten aufteilen. So können sie zum Beispiel einen Teil des Ersparten in Tagesgeld anlegen und auf diese Weise flexibel bleiben. Der Rest kann zu höheren Zinsen auf einem Festgeldkonto geparkt werden. Zur weiteren Flexibilisierung der Geldanlage sind auch Festgeldkonten mit verschiedenen Laufzeiten denkbar.


Auf das Kleingedruckte achten:

Anleger sollten bei ihrer Entscheidung für ein Festgeldkonto aber nicht nur ein Auge auf die Konditionen, sondern auch auf die Bedingungen haben. Die sollten möglichst verbraucherfreundlich gestaltet sein.

Gerade bei vermeintlich hohen Zinsen für das Festgeld sollten Anleger das Kleingedruckte genau unter die Lupe nehmen. Fallstricke lauern zum Beispiel beim Thema Einlagensicherung. Ein hohes Maß an Anlegerschutz bieten Festgeldkonten, die über die erweiterte deutsche Einlagensicherung gesichert sind. Wer sein Festgeld zu Banken ohne deutsche Einlagensicherung bringt, geht ein höheres Risiko ein. Verbraucherschützer raten eher zur Zurückhaltung bei diesen Anbietern. Zwar sind die Festgelder auch bei ihnen in der Regel gesichert, doch im Krisenfall kann es sehr lange dauern, bis Anleger ihre Gelder zurück erhalten. Bei Festgeld Anlagen, die als so genannte „nachrangige Einlagen“ gekennzeichnet sind, sollten Anleger zweimal überlegen, ob sie diese Form der Geldanlage wirklich wollen. Diese nachrangigen Einlagen sind zwar mit recht attraktiven Zinsen ausgestattet, im Konkursfall werden betroffene Anleger aber erst nachrangig bedient. Hier droht im schlimmsten Fall der Verlust der Festgeld Einlage.

Einlagensicherung: Ihre Festgeldanlage ist sicher

Natürlich wollen Sie, dass Ihr Geld auf der Bank sicher ist. Auch bei einer Bankenkrise soll es sich nicht einfach in „Luft auflösen“. Deshalb gibt es die gesetzliche Einlagensicherung bis zur Summe von 100.000 Euro. Darüber hinaus verpflichten sich auch einige Banken zu einer freiwilligen Einlagensicherung, welche die Summe von 100.000 überschreitet. Voraussetzung zur Einlagensicherung ist jedoch eine Festgeldanlage bei einem deutschen Bankinstitut oder bei einer Bank innerhalb der Europäischen Union.

Nun gehört das Sicherungssystem in Deutschland und Europa zu den zahlungskräftigsten der Welt, doch auch dieses System kann erschüttert werden. Experten raten aus diesem Grund, bei größeren Beträgen nicht nur auf eine Bank in Deutschland zu setzen.


Vorteile des Festgeldkontos gebenüber…

Sparbuch

Fast keine Zinsen? Geht das überhaupt? Ja, mit einem Sparbuch. Und das ist noch nicht der niedrigste Betrag. Im Dezember 2016 gab es sogar Sparbücher, die keine Zinsen brachten. Da ist selbst ein schlechtes Festgeldkonto noch ertragreicher. Wir empfehlen Ihnen allerdings ein gutes. Nutzen Sie unseren kostenlosen und unverbindlichen Festgeldkonto Vergleich und sichern Sie sich die besten Zinsen. Sie erhalten garantiert gute Prozente aufs Festgeld.

Immobilien

Immobilien können renditestarke Objekte sein. Lang- und manchmal sogar kurzfristig lässt sich mit ihnen viel Geld verdienen. Doch der Immobilienmarkt ist komplexer, als viele glauben. Selbst auf kleinen, regionalen Märkten können sich Blasen bilden, die nach kurzer Zeit die Immobilienpreise in den Keller treiben. Wer mit Immobilien Geld verdienen will, braucht deshalb viel Erfahrung und Wissen. Da spart ein Festgeldkonto einfach Zeit und jede Menge Nerven. Ein Festgeld Vergleich lohnt.

Aktien

Aktien können, wie Immobilien, eine wirklich ertragreiche Sache sein. Allerdings ist hier das Risiko auch ungemein hoch. Sie müssen sich nicht nur auf dem Markt auskennen, sondern auch viel Zeit mit der Neuausrichtung und Ausbalancierung Ihres Portfolios zubringen. Des Weiteren können Sie nicht darauf verzichten, Aktienkurse zu studieren, Marktteilnehmer zu beobachten, und, und, und – eine einfache und risikolose Sache sind Aktien nicht. Das Festgeldkonto erlaubt es Ihnen hingegen, die schönen Seiten des Lebens zu genießen.


Eignet sich Festgeld für jeden?

Generell eignet sich die Festgeldanlage für jeden Sparer, der hohe Sicherheit und gute Zinserträge miteinander kombinieren will. Allerdings sollten Sie immer bedenken, dass Sie während der Laufzeit keinen Zugriff auf das Geld haben. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, nie die gesamten Ersparnisse fest anzulegen. Ausnahme: Wenn Sie einen Kredit aufgenommen haben und parallel eine größere Summe erhalten, dann versuchen Sie immer zuerst Ihren Kredit zurückzuzahlen. Der Grund ist einfach: Sie werden nie so hohe Zinsen für das Festgeld bekommen, wie Sie für den Kredit aufbringen müssen.

Muss ich auf Festgeld Steuern zahlen?

Bis zum Steuerfreibetrag brauchen Sie keine Steuern auf Ihre Zinsen zahlen. Allerdings müssen Sie sich darum kümmern, den Freistellungsauftrag bei Ihrer Bank einzureichen. Haben Sie das nicht getan, führt Sie automatisch die Steuern ab. Wurde Ihr Festgeld bei einer ausländischen Bank ohne deutsche Niederlassung angelegt, so müssen Sie sich selbst um die Versteuerung der Zinsen kümmern.

Wichtig: Facta und Pep

Hinter dem Kurzwort Facta verbirgt sich „Foreign Account Tax Compliance Act“. Das ist ein Steuergesetz der USA, das Steuerflucht verhindern soll. Aus diesem Grund fragen viele Banken bei der Eröffnung eines Festgeldkontos nach, ob Sie in den USA steuerpflichtig sind. Beantworten Sie diese Frage mit „Ja“, kann es sein, dass Sie kein Konto bekommen. Die Abkürzung Pep steht für „politisch exponierte Person“. Auch wenn Sie darunter fallen, kann es zu Problemen mit einer Kontoeröffnung kommen, denn laut Bafin sind diese Personen häufiger in Korruption verwickelt.

Immer dran denken: Prolongation!

Bei der Prolongation geht es darum, dass die Banken nach dem Ende der Laufzeit das Geld automatisch mit der ursprünglichen Laufzeit erneut anlegen. Der Zinssatz wird angepasst. Wer das nicht will, kann bei vielen Kreditinstituten der Prolongation direkt beim Vertragsabschluss widersprechen. Bei anderen Banken geht das nur Online. Bei einigen wenigen Instituten muss das Festgeld am Ende der Laufzeit direkt gekündigt werden.

Festgeld: Das meinen die Verbraucherzentralen

Auch die Verbraucherzentralen beschäftigen sich mit dem Thema Festgeld. Sie halten es immer noch für eine der besten Geldanlagen für Verbraucher. So schreibt die Verbraucherzentrale Niedersachsen: „Beim Sparen mit Tages- oder Festgeld, Sparbuch, Sparbrief oder Banksparplänen machen Sie keine Fehler – hier ist Ihr Geld sicher.“ Da stellt natürlich das Festgeld mit seinen höheren Zinsen eine der sichersten und rentabelsten Geldanlagen dar.

Und selbst die ehrwürdige Stiftung Warentest, kann dem Festgeld Einiges abgewinnen. Damit die Verbraucher aber auch etwas von Ihrem Geld haben, rät sie von klassischen Filialbanken ab und empfiehlt Direktbanken. So schreibt sie: „Bei Filialbanken geht die Verzinsung von Spareinlagen Richtung Null. Nur Onlinebanken haben oft deutlich bessere Angebote. Die Berührungsängste vieler Anleger mit Geldanlagen im Internet sind unbegründet.“ (Artikel „Tages- und Festgeld: Gute Zinsen, schlechte Zinsen“ vom 15.12.2015 auf test.de). Auf Geld.de vergleichen wir deshalb nur Angebote, die Sie auch sofort online nutzen können. So finden Sie immer attraktive Festgeldzinsen, selbst für kleine Beträge und kurze Laufzeiten.

GELD.de hilft bei Fragen und der Suche nach attraktivem Festgeld

Sie haben weitere Fragen zum Thema Festgeld? Wir haben einen wichtigen Aspekt übersehen oder nicht gründlich genug herausgearbeitet? Dann schreiben Sie uns. Wir nehmen gern Ihre Anregungen auf und lassen sie in den nächsten Artikel einfließen. Auch wenn Sie Unterstützung bei der Suche nach einer attraktiven Festgeldanlage sind, stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Weitere Informationen zum Thema "Festgeldkonto" finden Sie in unseren FAQ