Tagesgeld

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Tagesgeld-Vergleich

Tagesgeld Vergleich - Top-Zinsen für 2017

Das Tagesgeld ist trotz der Null-Zins-Politik der Europäischen Zentralbank immer noch die bessere Alternative zum Girokonto, für das es kaum noch Zinsen gibt. Selbst in Zeiten historisch niedriger Zinsen können Sie so flexibel Geld sparen, ohne dass Sie Ihr Geld fest anlegen. Ein Tagesgeldkonto gibt Ihnen dazu die Möglichkeit. Auf was Sie dabei achten sollten und wie Sie dank unserem Tagesgeld Vergleich zu einem gut verzinsten Konto kommen, verraten wir Ihnen jetzt.

Was ist Tagesgeld?

Unter Tagesgeld können zwei unterschiedliche Dinge verstanden werden:

  • Eine bestimmte Form kurzfristiger Buchungskredite, die auf dem Geldmarkt üblich sind. Die Banken leihen untereinander festverzinsliches Zentralbankgeld und zahlen es am nächsten Tag zurück.
  • Ein von privaten Anlegern geführtes Konto bei einem Kreditinstitut, das vorwiegend dem Sparen von Geld dient. Diese Form des Tagesgeldes sehen wir uns nun genauer an.

Was ist ein Tagesgeldkonto?

Hierunter verstehen wir das eben genannte Konto. Für dort angelegtes Tagesgeld werden Zinsen in bestimmten Abständen gezahlt. Das Guthaben unterliegt keiner Sperrfrist oder Ähnlichem. Der Sparer kann also immer darauf zugreifen. Ein Tagesgeldkonto hat keine feste Laufzeit und ist vom aktuellen Zahlungsverkehr ausgeschlossen. Überziehungen sind bei diesem Konto nicht möglich. Im Mittelpunkt der Geldanlage stehen wie immer die Zinsen. Nutzen Sie jetzt unseren Tagesgeld Vergleich, um möglichst hohe Zinsen auf Ihr Tagesgeldkonto zu erhalten.

Tagesgeld Vergleich von GELD.de

Bevor Sie sich für ein Tagesgeldkonto entscheiden, sollten Sie die Tagesgeldzinsen bei den unterschiedlichen Anbietern vergleichen. Nur so kommen Sie zu einem Konto mit Top-Konditionen. Doch keine Sorge, Sie müssen für einen Tagesgeldvergleich nicht alle Offerten der Banken und Sparkassen selbst unter die Lupe nehmen. Der Tagesgeldrechner von GELD.de übernimmt diese Aufgabe für Sie. Er greift auf eine ständig aktuelle Datenbank mit sicheren Tagesgeld Anbietern zurück. Innerhalb weniger Momente ermittelt er daraus für Sie das beste Tagesgeldkonto.

Vorteile unseres Tagesgeldvergleichs auf einen Blick

  • Volle Transparenz und hohe Übersichtlichkeit
  • alle Angebote mit kostenloser Kontoführung
  • 100 Prozent Einlagensicherung
  • immer online abschließbar
  • Tagesgeld Vergleich ohne Umwege (Registrierung oder Ähnliches)
  • nachvollziehbare Kundenbewertungen dank Fünf-Sterne-System

Angebote vergleichen, online abschließen und sparen

Der Tagesgeldvergleich von GELD.de ist einfach zu nutzen. In nur wenigen Minuten finden Sie die Angebote mit den besten Zinsen. Wie das funktioniert, erklären wir Ihnen wie folgt:

  • 1. Stellen Sie per Schieberegler den gewünschten Anlagebetrag und die Tage ein, für welche die Zinsen berechnet werden sollen.
  • 2. Alternativ können Sie auch im jeweiligen Fenster einen Betrag bzw. die Dauer in Tagen eintragen.
  • 3. Der Zinsvergleich startet automatisch.
  • 4. Suchen Sie sich das beste Angebot heraus und klicken auf die grüne Schaltfläche „weiter“.
  • 5. Sie werden zur Seite des Kreditinstitutes geleitet. Hier können Sie das Konto für Ihr Tagesgeld direkt online eröffnen.

GELD.de Empfehlung fürs Tagesgeld

Der Tagesgeldvergleich von GELD.de empfiehlt das MoneYou Tagesgeld mit attraktiver Verzinsung aus diesen Gründen:

  • 2016 wurde es von der Stiftung Warentest als „Dauerhaft Gut“ empfohlen.
  • Neben attraktiven Zinsen bietet es eine kostenloses Visacard
  • Sie haben damit die Möglichkeit kostenlos Bargeld auf der ganzen Welt abzuheben.
  • Das Geld ist sicher bei der niederländischen ABN AMRO Bank N.V. untergebracht.
  • Sie können auf das Konto mobil per App (iOS, Android) zugreifen.
  • Es setzt auf höchste Sicherheitsstandards wie SSL Verschlüsselung und mTAN Verfahren.

Tagesgeldvergleich 2017: Was muss ich beachten?

Der Tagesgeldvergleich von GELD.de zeigt Ihnen in einer einfachen Übersicht die Leistungen der einzelnen Anbieter.

  • Zinshöhe: Wichtigstes Vergleichsmerkmal sind natürlich die Zinsen. Automatisch werden die höchsten Zinsen an erster Stelle platziert.
  • Zinsertrag: Damit Sie nicht selbst die Zinsen Ihrer Einlage berechnen müssen, übernimmt das unser Tagesgeld Vergleich für Sie. Stellen Sie den Anlagebetrag und die Dauer in Tagen ein. Sofort erfahren Sie in der Angebotsauflistung wie hoch der Ertrag ist. Beachten Sie, dass der Ertrag immer für einen gleichbleibenden Zinssatz bezogen auf ein Jahr berechnet wird. Zinseszinsen, die bei unterjähriger Zahlung der Zinsgutschriften anfallen, erhöhen den Betrag.
  • Zahlweise Zinsgutschrift: Die Zinsgutschrift kann entweder monatlich, viertel- oder halbjährig sowie einmal im Jahr vollzogen werden. Je kürzer die Gutschriftzeit ist, desto eher können Sie mit Zinseszinsen rechnen.
  • Zinsgarantie für Tagesgeld: Des Weiteren zeigt der Tagesgeldrechner Ihnen an, ob das Konto über eine Zinsgarantie verfügt und welchen Zeitraum sie umfasst. Eine Zinsgarantie bedeutet, dass innerhalb einer bestimmten Laufzeit, z. B. sechs Monate, der Zinssatz garantiert ist. Gerade in Zeiten ständig fallender Sparzinsen ist so eine Garantie viel Wert.
  • Einlagensicherung: GELD.de legt viel Wert darauf, dass Ihr Tagesgeld sicher ist. Aus diesem Grund nehmen wir in unseren Vergleich nur Tagesgeldkonten auf, die eine 100-Prozent-Einlagensicherung bieten. Dieser Punkt wird nochmals bei jeder Offerte separat ausgewiesen.
  • Weitere Informationen: Weitere Details zum Konto erfahren Sie auf der Angebotsseite des jeweiligen Kreditinstitutes. Sie müssen dazu nur auf den grünen Button „weiter“ klicken und gelangen auf dessen Informationsseite mit allen weiteren Angaben.

Tagesgeld: Zinsentwicklung und Inflationsprognose

Zinsentwicklung

Keine Frage, wenn es um die Zinsentwicklung geht, dann tappen selbst die größten Experten oft im Dunkeln. So glaubten im Jahr 2014 fast alle, dass sich der Leitzins im Jahr 2016 bei 1,8 Prozent eingepegelt haben sollte. Das dem nicht so ist, wissen wir. Eine Prognose über die Zinsentwicklung für das Jahr 2017 abzugeben ist deshalb schwierig. Wobei Indizien eher dafür sprechen, dass sich an der Niedrigzins-Politik der EZB kaum etwas ändern wird. So verlängerte die Zentralbank ihr Anleihekaufprogramm bis Ende 2017. Die Wahl von Trump und dessen zukünftige Wirtschaftspolitik macht die Märkte unsicher, ebenso der Brexit. Darüber hinaus hat sich die Wirtschaftskraft in der Eurozone nur minimal positiv entwickelt. Die Jugendarbeitslosigkeit in den südeuropäischen Staaten liegt teilweise bei über 50 Prozent. Also wird die EZB weiterhin versuchen, der Wirtschaft durch einen extrem niedrigen Zinssatz Anschub zu geben. Dieser wirkt sich direkt auf die Tagesgeldzinsen aus.

Für das Tagesgeldkonto bedeutet dass, das hier wohl auch die Zinsen fallen werden. Nur Neukunden werden noch mit attraktiven Angeboten gelockt. Als Sparer sollten Sie deshalb auf Konten mit langem Garantiezins setzen und ggf. das Konto wechseln. Unser Tagesgeld Vergleich hilft Ihnen dabei.

Inflationsprognose

Bei den historisch niedrigen Zinsen können Sie leider nicht erwarten, sehr große Rendite mit einem Tagesgeldkonto zu erwirtschaften. Allerdings sollten die Zinsen nicht unter der Inflation liegen. Die Bundesbank geht in ihrer Inflationsprognose vom Juni 2016 von folgenden Inflationsraten für den Harmonisierten Verbraucherpreisindex aus:

  • 0,5% in 2016
  • 1,5% in 2017
  • 1,8% in 2018

Aktuell sind Sie also mit einem Tagesgeldkonto mit 1 Prozent Verzinsung sehr gut beraten. Im Laufe des nächsten Jahres müssen Sie dann wahrscheinlich wechseln.


Fragen & Antworten

Wie sicher ist Tagesgeld?

Wie die anderen Konten in der Europäischen Union unterliegen auch Tagesgeldkonten der Einlagensicherung des jeweiligen Landes. Das bedeutet, bis zu einer Gesamtsumme von 100000 Euro pro Person übernimmt der Staat die Erstattung des Tagesgeldes, falls das Kreditinstitut in Zahlungsschwierigkeiten kommen sollte.

Warum sollte ich diese Form der Geldanlage nutzen?

Schon ein kurzer Zinsvergleich im Internet zeigt, dass es zum Tagesgeldkonto kaum eine Alternative gibt. Sparbücher werden inzwischen nicht mehr nennenswert verzinst. Bei einigen Banken erhalten Sie tatsächlich keine Zins mehr. Das Girokonto wird ebenfalls nicht bzw. nur sehr schlecht verzinst.

Höher verzinste Anlagen wie Festgeld oder Fonds sind leider nicht sehr flexibel bzw. sicher. So kommen Sie beim Festgeld erst am Ende der Vertragslaufzeit an Ihr Guthaben. Fonds, Aktienpakete und Ähnliches können Sie zwar relativ zügig zu Geld machen, aber die Sparform unterliegt starken Schwankungen. Brauchen Sie Geld in dem Moment, wo Ihre Aktien schlecht stehen, müssen Sie sogar mit Verlusten rechnen. Beim Tagesgeldkonto ist ihr Guthaben, wie beim Girokonto oder Sparbuch immer verfügbar. Darüber hinaus bekommen Sie hier tatsächlich Zinsen von aktuell bis zu einem Prozent und mehr.

Für welche Fälle ist das Tagesgeld geeignet?

Tagesgeld ist ideal, wenn Sie:

  • Ihr Geld nicht auf dem Girokonto parken möchten
  • auf verhältnismäßig gute Zinsen Wert legen
  • mit unvorhersehbaren Ausgaben rechnen müssen, etwa beim Hausbau, Hauskauf und Ähnlichem

Wann sollte ich das Konto nicht nutzen?

Tagesgeld lohnt sich nicht, wenn Sie:

  • langfristig sparen wollen, dann greifen Sie bitte zum Festgeld
  • Kredite zurückzahlen, denn es gilt: Sie bekommen nie so viele Zinsen auf ein Sparguthaben, wie Sie für einen Kredit aufbringen müssen.

Weshalb sind die Zinsen geringer als beim Festgeld?

Die Kreditinstitute nutzen Ihre Einlagen, um damit zu arbeiten. So finanzieren sie beispielsweise Kredite. Für diese Nutzung Ihres Geldes erhalten Sie die Zinsen. Beim Festgeld können die Banken sehr gut kalkulieren, wie lange ihnen der Betrag zur Verfügung steht und damit arbeiten. Beim Tagesgeld können Sie jederzeit das Geld abheben. Deshalb lässt sich aus Sicht der Banken damit weniger gut wirtschaften und sie kalkulieren niedrigere Zinsen.

Tagesgeld oder Festgeld?

Gerade wenn eine größere Summe gespart werden soll, stellt sich häufig die Frage, Tages- oder doch lieber Festgeld? Folgende Überlegungen helfen Ihnen dabei, die für Sie richtige Antwort zu finden:

  • Kann ich sicher sein, dass ich längere Zeit auf das Geld verzichten kann? Ja: Festgeld, Nein: Tagesgeld
  • Will ich einen hohen Zinssatz über einen langen Zeitraum? Ja: Festgeld, Nein Tagesgeld
  • Will ich eventuell andere Formen der Geldanlage ausprobieren, für die ich dann Kapital brauche? Ja: Tagesgeld, Nein: Festgeld

Natürlich können Sie auch beide Anlageformen kombinieren. Teilen Sie einfach den Sparbetrag. Deponieren Sie eine Hälfte auf einem Festgeldkonto und die andere auf einem Tagesgeldkonto. So bringt ein Teil Ihres Kapitals sichere Zinsen, während Sie auf den anderen Teil immer zugreifen können.

Kostet ein Tagesgeldkonto etwas?

Im Gegensatz zum Girokonto, das bei einigen Banken und Sparkassen saftige Gebühren verschlingt, ist das Tagesgeldkonto kostenlos. Der Tagesgeld Vergleich ist ebenso kostenlos.

Besondere Tagesgeldkonto-Art

In der Regel verlangen Tagesgeldkonten keine Mindesteinlage. Sie können nach Belieben Geld darauf deponieren oder entnehmen. Der Tagesgeldvergleich von Geld.de kennt aber auch eine Kontoform, bei der Sie einen Mindestbetrag hinterlegen müssen. Allerdings ist es hier nicht möglich das Geld in Teilbeträgen abzuheben oder weiteres Geld auf das Konto einzuzahlen. Sie können nur den Gesamtbetrag auf einmal abheben. Das geht natürlich jederzeit. Wenn Sie weiteres Geld bei dem Anbieter hinterlegen wollen, dann eröffnen Sie einfach ein weiteres Konto. Diese Form des Tagesgeldkontos zeichnet sich in der Regel durch einen höheren Zinssatz aus, als auf dem Markt üblich.

Muss ich meinen Zinsertrag versteuern?

Auf den Zinsgewinn, den Sie mit einem Tagesgeldkonto erwirtschaften, müssen Sie Abgeltungssteuer entrichten. Die wird bei allen Gewinnen fällig, die Sie mit privatem Kapital erwirtschaften. Die Steuer liegt bei maximal 28,6 Prozent inkl. Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. Der Sparer-Pauschbetrag liegt bei 801 Euro. Er setzt sich aus dem Freibetrag von 750 Euro und den Werbungskosten in Höhe von 51 Euro zusammen. Bei Ehepaaren mit gemeinsamer Veranlagung wird der Betrag auf 1602 Euro verdoppelt. Nur auf Gewinne, die über dem Sparer-Pauschbetrag liegen, müssen Sie Steuern zahlen. Haben Sie also 1301 Euro an Zinsen erhalten, dann entrichten Sie nur für 500 Euro Steuern.

Um vom Freibetrag zu profitieren, müssen Sie bei Ihrer Bank einen Freistellungsauftrag einreichen. In der Regel fragt das Kreditinstitut bei der Kontoeröffnung direkt danach. Liegt der Bank kein Freistellungsauftrag vor, führt sie die Steuern automatisch ab. Das gilt allerdings nur für Kreditinstitute in Deutschland bzw. ausländische Institute mit deutscher Niederlassung. Legen Sie Ihr Tagesgeld im Ausland an, dann müssen Sie sich um die Versteuerung Ihrer Zinserträge kümmern.

Das sagen die Verbraucherzentralen zum Tagesgeldkonto

Die Verbraucherzentralen in Deutschland sagen zum Thema Tagesgeld: „Tagesgeldkonten bieten in der Regel höhere Zinsen als Girokonten. Ebenso wie bei Girokonten kann man jederzeit - nämlich täglich - über sein Geld verfügen.“ (Quelle: verbraucherzentrale.de)

Wie hoch die Zinsen sind, kann Ihnen unser Tagesgeldrechner jederzeit ermitteln. Beachten Sie, viele Banken offerieren Neukunden einen Bonus. Meist drückt der sich in höheren Zinsen aus. Bestandskunden werden hingegen mit wesentlich niedrigeren Sätzen abgespeist. Aus diesem Grund rät die Verbraucherzentrale Niedersachsen: „Um sich die besseren Konditionen für Neukunden zu sichern, spricht nichts dagegen, ein zweites oder sogar drittes Tagesgeldkonto bei einer anderen Bank zu eröffnen.“ (Quelle: verbraucherzentrale-niedersachsen.de)

GELD.de hilft beim Thema Tagesgeld weiter

Sie können gar nicht genug über das Thema Tagesgeld erfahren? Sie haben das Gefühl, wir hätten wichtige Aspekte übersehen? Kein Problem, schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und bauen diese in einen unserer nächsten Artikel mit ein. Natürlich unterstützen wir Sie auch bei der Suche nach einer attraktiven Tagesgeldanlagen.

Weitere Informationen zum Thema "Tagesgeld" finden Sie in unseren FAQ