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Berufsunfähigkeit jeder vierte ist betroffen

Entgeltumwandlung bei Berufsunfähigkeit

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Berufsunfähigkeitsversicherung

Tarifoptionen
Jahren

Die gewünschte monatliche Berufs­unfähig­keits­rente ist der Betrag, der Ihnen bei Berufs­unfähig­keit monatlich garantiert aus­ge­zahlt wird. Dies hat Einfluss auf den Beitrag.

TIPP: Die Berufs­unfähig­keits­rente sollte etwa 75% Ihres Netto­einkommens betragen.

Das Versicherungs­endalter ist wichtig für die Beitrags­berechnung und bestimmt das Ende der Lauf­zeit.

TIPP:Damit ein möglichst nahtloser Über­gang in den Ruhe­stand möglich ist, empfehlen wir ein Ver­sicherungs­end­alter von 65-67 Jahren.

Versicherungsnehmer

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Warum fragen wir das?

Unterschiedliche Berufsstatus signalisieren dem Versicherer unterschiedlich große Berufs­risiken. Bitte geben Sie daher den genauen Status Ihres Berufs an. Diese Information ist wichtig für die Beitrags­berechnung.

Warum fragen wir das?

Um Ihnen ein fehlerfreies Angebot unter­breiten zu können, benötigt der Versicherer Ihre Anrede und Ihren Vor- und Nachnamen.

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Bitte verwenden Sie die in Ihrem Ausweis vermerkte Schreib­weise Ihres Namens. Bitte tragen Sie Ihren Vornamen im ersten Feld und Ihren Nachnamen im zweiten Feld ein.

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Gegebenenfalls auftretende Rück­fragen zu Ihrer Anfrage sind am einfachsten telefonisch zu klären.

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Wichtige Informationen und/oder Dokumente zu Ihrer Anfrage, erhalten Sie ggf. per E-Mail.

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Die Angabe Ihres Geburtsdatums ist relevant für die Höhe des Beitrags. Einige Versicherungs­gesellschaften bieten Beitrags­nachlässe für bestimmte Alters­gruppen.

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Damit wir Ihre Anfrage weiter bearbeiten dürfen, benötigen wir von Ihnen Ihr Einverständnis zu unseren allgemeinen Geschäfts­bedingungen.

Was ist eine Entgeltumwandlung bei Berufsunfähigkeit?

Bei einer Entgeltumwandlung bei Berufsunfähigkeit verzichten die Tarifgeschädigten auf einen Teil der zukünftigen Entgeltansprüche. Diese kommen aber nicht abhanden, sondern werden für die betriebliche Altersvorsorge verwendet. Dies bringt einen klaren Vorteil mit sich, denn jeder Versicherungsnehmer wird dann von der Steuerzahlung freigestellt. Zur Entgeltumwandlung zahlt der Arbeitgeber in Höhe des Lohnverzichts, welcher vorher vereinbart wurde, Beiträge an die entsprechende Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder. Nicht alle Berufstätigen haben Anspruch auf eine Entgeltumwandlung. Ausschließlich Personen, die unter den TV-L, den Tarifvertrag der Länder, fallen, können die Entgeltumwandlung in Anspruch nehmen. Der Anspruch besteht auch für geringfügig Beschäftigte und Auszubildende.

In welchem Rahmen kann eine Entgeltumwandlung genutzt werden?

Nicht immer darf eine Entgeltumwandlung bei Berufsunfähigkeit vorgenommen werden. Beispielsweise können nur künftige Entgeltansprüche bei Berufsunfähigkeit umgewandelt werden. Allerdings ist eine rückwirkende Vereinbarung ausgeschlossen. Jährlich sollte mindestens ein Betrag in Höhe von 1 zu 160 umgewandelt werden. Des Weiteren können monatliche Entgeltbestandteile und auch die Jahressonderzahlung umgewandelt werden. Insgesamt sollte die Umwandlung für mindestens 12 Monate erfolgen. Einmalzahlungen und vergleichbare nicht monatliche Bestandteile können nicht umgewandelt werden. Es wird deutlich, dass bei einer Entgeltumwandlung einige Faktoren zu beachten sind. Nur dann kann der Versicherungsnehmer auch bei einer Berufsunfähigkeit finanziell abgesichert und kleine Versorgungslücken geschlossen werden.