
Folgende Felder müssen ausgefüllt werden:
Zulagenoptimiert
Der Beitrag wird so gewählt, dass sie die höchstmögliche staatliche Zulage erhalten. Der dafür anzusetzende Beitrag entspricht 4% des ihres sozialversicherungspflichtigen Jahreseinkommens.
Steueroptimiert
Um neben der staatlichen Zulage eine maximale zusätzliche Steuerersparnis zu erreichen wird mit dem maximal förderfähigen Beitrag in Höhe von 2100 Euro gerechnet.
Vorjahreseinkommen
Die Angabe des rentenversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens ist für die korrekte Beitragsermittlung notwendig. Die Höhe Ihres rentenversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens finden Sie auf Ihrer Gehaltsabrechnung vom Dezember des Vorjahres.
Ihr monatlicher Eigenbeitrag
Damit Sie die maximale Förderung für Ihre Riesterrente erhalten, müssen 4% des Vorjahreseinkommens als Gesamtbeitrag aufgewendet werden. Zahlen Sie weniger, verringert sich die staatliche Zulage anteilig.
Der monatliche Eigenbeitrag errechnet sich aus Gesamtbeitrag abzüglich der Förderungen.
Die Förderungen betragen derzeit:
Berufsstatus
Wenn Ihre Berufsgruppe in der Liste nicht angegeben ist, können Sie leider keine Riesterrente beantragen.
Förderfähiger Personenkreis:
Nicht förderfähiger Personenkreis:
Inzwischen ist jedem Menschen durchaus bewusst, dass private Vorsorge von Nöten ist, besonders hinsichtlich der Altersvorsorge. Die Statistiken beweisen es: die gesetzlichen Renten genügen kaum noch für die Grundsicherung der Existenz im Alter — Rentner leben nicht selten unterhalb der Armutsgrenze. Die Riester Rente ist ein möglicher Weg der privaten Altersvorsorge — und wird staatlich gefördert.
76,33 € Eigenbeitrag
+ 43,67 € staatliche Zulagen
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120,00 € Gesamteinzahlung
gesamte Rente 489,05 € mtl.
95,00 € Eigenbeitrag
+ 58,83 € Steuerersparnis
+ 12,83 € staatliche Zulagen
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166,66 € Gesamteinzahlung
gesamte Rente 748,69 € mtl.
Die Riester-Rente erfreut sich trotz Finanzkrise einer wachsenden Beliebtheit. Wer für seine Altersvorsorge etwas tun will, hat hier die Wahl zwischen vier verschiedenen Formen: als Versicherung, als Bank- oder Fondssparplan oder als Wohn-Riester. Riester-Sparer werden vom Staat mit Zulagen...[mehr]
Nach aktuellen Angaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sorgen bisher mehr als 12,4 Mio. Menschen mit einer Riester-Rente für das Alter vor. Wegen der Zulagen und der steuerlichen Abzugsfähigkeit der Beiträge ist die Riester-Rente noch immer interessant. Von...[mehr]
Für Prämien und Steuererleichterungen besteht die einzige Bedingung in der regelmäßigen Einzahlung von 4 % des Brutto-Vorjahreseinkommens. Nicht vergessen sollte man, die Zulagen einmalig zu beantragen (auch bei Änderung der Lebenssituation), damit diese als...[mehr]
Wer noch keinen Riestervertrag in der Tasche hat, ist entweder Millionär oder hat bereits genug fürs Alter vorgesorgt. Seine Attraktivität besteht nämlich insbesondere in der hohen staatlichen Förderung. Denn im Idealfall kann man sich ein Drittel der Beitragszahlungen...[mehr]
Je nach Alter, persönlicher Anlagementalität und Risikobereitschaft stehen dem Verbraucher verschiedene Einzahloptionen zur Verfügung. So bedienen etwa die klassische Rentenversicherung sowie der Riester Banksparplan die Bedürfnisse von Anlegern mit hohem...[mehr]
Die, die nicht sozialversicherungspflichtig angestellt sind und somit auch nicht zur direkt zulagenberechtigten Gruppe zählen, haben trotzdem die Chance, sich mit Hilfe staatlicher Mitteln eine private Altersvorsorge aufzubauen. Dabei handelt es sich vorwiegend um Selbständige oder...[mehr]
Wichtig vor allem für Bürger mit unsicherem Einkommen und Zukunftsperspektiven ist, dass die eingezahlten Beiträge vor staatlichem Zugriff sicher sind. Das bedeutet, sie zählen nicht zum verwertbaren Vermögen eines Hartz IV-Empfängers und sind in der Einzelphase...[mehr]
Der Brutto-Vorjahresverdienst eines Single von beispielsweise 28.000 Euro verlangt eine jährliche Einzahlung von 1120 Euro, um die Maximalförderung zu erhalten. Davon können 154 Euro abgezogen werden, die der Staat beisteuert. Zahlt man nur die Hälfte ein, reduziert sich die...[mehr]
Wer allerdings die maximalen Zulagen erhalten möchte, muss seit 2008 vier Prozent seines Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in die Vorsorge investieren. 154 Euro Grundzulage sind dann möglich. Zum Vergleich: Im Jahr 2002 lag die maximale Grundzulage für eine ledige Person bei 38...[mehr]
Die Leistungen der Riester-Rente ergeben sich hauptsächlich durch Zulagen sowie Sonderausgabenabzugsmöglichkeiten. Grundzulage und Kinderzulage sind für gering- oder mittelverdienende Familien interessant. Vom steuerlichen Sonderabzug profitiert vor allem der gut Verdienende, denn...[mehr]