Bedarfsanalyse Beamter

Wenn Sie Beamter sind, sollten Sie spezifische Risiken absichern. Im Mittelpunkt steht der Schutz der Arbeitskraft, den man durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung absichern sollte. Sorgen Sie jetzt optimal vor - vermeiden Sie eine Überversicherung! Wir zeigen Ihnen hier, welche Versicherungen für Sie unverzichtbar und welche hingegen nicht wirklich notwendig sind.

Versicherungen für Beamten und Beamtenanwärter

Im Gegensatz zur Vorsorge für Angestellte und andere Arbeitnehmer geschieht die Altersversorgung für Beamte wie auch die Versorgung bei vorzeitiger Dienstunfähigkeit im Rahmen verfassungsrechtlicher Grundsätze. Damit zählt die Rentenversicherung nicht zu den Versicherungen für Beamte und Beamtenanwärter. Als Staatsdiener sind Beamte von der beitragsgestützten Rentenversicherung befreit, ebenso wie Beamtenanwärter. Im Beamtenrecht ist der Begriff Dienstunfähigkeit bekannt, welcher jedoch mit Berufsunfähigkeit nicht zwangsläufig gleichzusetzen ist, da ein Beamter, der dienstunfähig ist, durchaus nicht gleichzeitig berufsunfähig ist. Zu nennenswerten Versicherungen für Beamte zählt damit die Berufsunfähigkeitsversicherung.

Einige Versicherungen für Beamtenanwärter und Beamte sind tendenziell insbesondere für diesen Berufsstamm interessant. Die private Krankenversicherung ist gerade für Beamte sinnvoll, da der Dienstherr eine Beihilfe zahlt und somit einen Teil der Krankheitskosten übernimmt. Als wichtige Versicherungen für Beamte wie auch für Angestellte oder Arbeiter gelten die Unfall- und Haftpflichtversicherung. Erstere sichert Versicherungsnehmer im Privatschadensfall ab und ist nicht mit der beruflichen Absicherung zu verwechseln, die greift, wenn dem Beamten bei der Arbeit oder auf dem Hin- beziehungsweise Rückweg ein Unfall passiert. Die Privathaftpflicht ist eine fast obligatorische Versicherung und gehört entsprechend zu signifikanten Versicherungen für Beamtenanwärter und Beamte. Privat- wie auch Verkehrsrechtsschutz sind ebenfalls grundlegende Versicherungen, die im Rahmen einer Bedarfsanalyse tendenziell als sinnvoll oder gar notwenig erachtet werden. Bedarfsanalysen können online kostenlos durchgeführt werden und lassen sich differenziert konfigurieren, wobei persönliche Attribute wie Beruf, Einkommen, Familiensituation und Weiteres eingegeben werden können.

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