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Gesetzliche Unfallversicherung

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Unfallversicherung

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(unter 18 Jahren)
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Eine Unfallversicherung für Kinder, Schüler und Studenten unter 18 Jahren ist wichtig, da die gesetzliche Unfallversicherung nur Unfallschäden in Kindergarten, Schule und Uni abdeckt.

Für Selbstständige, Freiberufler, Hausfrauen und Rentner besteht kein gesetzlicher Unfallschutz. Daher ist eine zusätzliche Absicherung für diese Gruppen besonders wichtig.


Warum fragen wir das?

Die von Ihnen ausgewählten Personen werden gegen Folgen von Freizeit-, Berufs-, Haushalts-, Sport-, Reise-, und Verkehrsunfälle versichert.

Sie selbst (Versicherungsnehmer)
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Tippen Sie den Wortbeginn Ihrer Berufsbezeichnung ein oder nur einen Teilbegriff und wählen Sie einen Vorschlag aus der Liste.

Warum fragen wir das?

Die Angabe Ihres Geburtsdatums ist relevant für die Höhe des Beitrags. Einige Versicherungsgesellschaften bieten Beitragsnachlässe für bestimmte Altersgruppen.

Warum fragen wir das?

Einige Versicherer bieten Beitragsnachlässe für Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst.

Hinweis zur Auswahl

Wählen Sie auch "öffentlicher Dienst", wenn Sie in diesem beschäftigt waren und sich mittlerweile im Ruhestand befinden.

Partner/in
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Es wurde kein passender Beruf gefunden.
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Einige Versicherungsgesellschaften bieten Beitragsnachlässe für bestimmte Altersgruppen. Daher ist die Angabe des Geburtsdatums Ihres Lebenspartners wichtig.

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Einige Versicherer bieten Beitragsnachlässe für Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst.

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Wählen Sie auch "öffentlicher Dienst", wenn Ihr Partner in diesem beschäftigt war und sich mittlerweile im Ruhestand befindet.

Kind
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Ihr Versicherer benötigt das Geburtsdatum Ihres Kindes, um dieses mitzuversichern.

Versicherungsnehmer - gewünschte Leistungen
Tipp: Wir empfehlen das 2- bis 3-fache Ihres Bruttojahreseinkommens.
Tipp: Für Ihre Berufsgruppe empfehlen wir Ihnen 350%.
  • Gehör auf einem Ohr:
  • Geschmackssinn:
  • Arm oberhalb Ellenbogen:
  • Arm unterhalb Ellenbogen:
  • Hand:
  • Beide Beine:
  • Bein bis Mitte des Unterschenkels:
  • Fuß:
  • Auge:
  • Geruchssinn:
  • Arm im Schultergelenk:
  • Daumen:
  • Zeigefinger:
  • Anderer Finger:
  • Bein über Mitte Oberschenkel:
  • Bein unterhalb des Knies:
  • Große Zehe:
  • Andere Zehe:
* Grundlage der Berechnung sind die empfohlenen Gliedertaxen des GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.). Hierbei handelt es sich um die Mindestauszahlungen. Die tatsächlichen Auszahlungen können je nach Tarif höher ausfallen.
Was versteht man unter Grundsumme?

Die Grundsumme bildet zusammen mit dem Progressionsfaktor die maximale Auszahlungssumme im Schadensfall.

Die tatsächliche Auszahlung seitens des Versicherers hängt vom Grad der dauerhaften Beeinträchtigung ab (Invalidität).

Wie berechnet sich die Auszahlungssumme?

Um die Höhe der Auszahlung nach einem Unfall zu bestimmen, wird von einem Arzt der Grad der dauerhaften Beeinträchtigung festgestellt (Invalidität).

Der Funktionsverlust von Körperteilen oder Sinnesorganen wird dabei mit einem Invaliditätsgrad von 0-100% bemessen.

Bei Vollinvalidität erhalten Sie die maximale Auszahlung, die sich aus Grundsumme x Progressionsfaktor berechnet. Vollinvalidität bedeutet bespielsweise einen vollständigen Verlust des Augenlichts oder Queschnittlähmung.

Was ist der Progressionsfaktor?

Der Progressionsfaktor legt fest, das Wievielfache der Grundsumme Sie bei schwerwiegenden Unfallfolgen als Auszahlung erhalten. Dies ist wichtig, da in der Regel hohe Kosten auf Sie zukommen, wie z.B. der behindertengerechte Ausbau Ihrer Wohnung.

Beispiel
  • Grundsumme: 50.000 €
  • Progressionsfaktor 350%
  • Auszahlung bei Vollinvalidität: 175.000 €
Versicherungsnehmer - weitere Leistungen

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Was ist das Krankenhaustagegeld?

Das Krankenhaustagegeld wird Ihnen für jeden Tag gezahlt, den Sie aufgund eines Unfalls zur Behandlung im Krankenhaus verbringen müssen.

Mehrkosten aufrund eines Unfalls entstehen z.B. für Kosten einer Haushaltshilfe, des Krankenhauszimmers oder Besuche von Familienmitgliedern.

Bitte beachten Sie dabei, dass einige Tarife zeitliche Begrenzungen für die Zahlung des Krankenhaustagegeldes vorsehen.

Tipp: Wir empfehlen einen maximalen Wert von 25 € pro Tag.

Was versteht man unter Todesfallleistung?

Die Hinterbliebenen erhalten eine einmalige Zahlung im Todesfall aufgrund eines Unfalls.

Die Todesfallleistung bestimmt auch den maximalen Vorschuss, den Sie auf die Auszahlungssumme erhalten können. Da die Prüfung der Invalidität in der Regel ein Jahr dauert, ist dies von großer Bedeutung.

Tipp: Die Bestattungskosten sollten mit der Todesfallleistung abgedeckt sein. Wir empfehlen Ihnen 5.000 €.

Was versteht man unter Unfallrente?

Die monatliche Unfallrente wird in voller Höhe gezahlt, zusätzlich zur einmaligen Auszahlungssumme, wenn ein Unfallschaden zur Invalidität von mindestens 50% geführt hat. Die Zahlung der monatlichen Unfallrente wird, je nach Tarif, bis zum 65. Lebensjahr oder lebenslang gezahlt.

Bei einer Invalidität von unter 50% besteht bei den meisten Versicherern kein Anspruch auf Unfallrente.

Hinweis zum Ausfüllen

In der Regel ist eine Unfallrente nicht notwendig, sofern Sie bereits gegen Berufsunfähigkeit versichert sind. Damit ist die Absicherung des Lebensunterhaltes bereits gewährleistet.

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* Grundlage der Berechnung sind die empfohlenen Gliedertaxen des GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.). Hierbei handelt es sich um die Mindestauszahlungen. Die tatsächlichen Auszahlungen können je nach Tarif höher ausfallen.
Was versteht man unter Grundsumme?

Die Grundsumme bildet zusammen mit dem Progressionsfaktor die maximale Auszahlungssumme im Schadensfall.

Die tatsächliche Auszahlung seitens des Versicherers hängt vom Grad der dauerhaften Beeinträchtigung ab (Invalidität).

Wie berechnet sich die Auszahlungssumme?

Um die Höhe der Auszahlung nach einem Unfall zu bestimmen, wird von einem Arzt der Grad der dauerhaften Beeinträchtigung festgestellt (Invalidität).

Der Funktionsverlust von Körperteilen oder Sinnesorganen wird dabei mit einem Invaliditätsgrad von 0-100% bemessen.

Bei Vollinvalidität erhalten Sie die maximale Auszahlung, die sich aus Grundsumme x Progressionsfaktor berechnet. Vollinvalidität bedeutet bespielsweise einen vollständigen Verlust des Augenlichts oder Queschnittlähmung.

Was ist der Progressionsfaktor?

Der Progressionsfaktor legt fest, das Wievielfache der Grundsumme Sie bei schwerwiegenden Unfallfolgen als Auszahlung erhalten. Dies ist wichtig, da in der Regel hohe Kosten auf Sie zukommen, wie z.B. der behindertengerechte Ausbau Ihrer Wohnung.

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Was ist das Krankenhaustagegeld?

Das Krankenhaustagegeld wird Ihnen für jeden Tag gezahlt, den Sie aufgund eines Unfalls zur Behandlung im Krankenhaus verbringen müssen.

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Bitte beachten Sie dabei, dass einige Tarife zeitliche Begrenzungen für die Zahlung des Krankenhaustagegeldes vorsehen.

Tipp: Wir empfehlen einen maximalen Wert von 25 € pro Tag.

Was versteht man unter Todesfallleistung?

Die Hinterbliebenen erhalten eine einmalige Zahlung im Todesfall aufgrund eines Unfalls.

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Tipp: Die Bestattungskosten sollten mit der Todesfallleistung abgedeckt sein. Wir empfehlen Ihnen 5.000 €.

Was versteht man unter Unfallrente?

Die monatliche Unfallrente wird in voller Höhe gezahlt, zusätzlich zur einmaligen Auszahlungssumme, wenn ein Unfallschaden zur Invalidität von mindestens 50% geführt hat. Die Zahlung der monatlichen Unfallrente wird, je nach Tarif, bis zum 65. Lebensjahr oder lebenslang gezahlt.

Bei einer Invalidität von unter 50% besteht bei den meisten Versicherern kein Anspruch auf Unfallrente.

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Die tatsächliche Auszahlung seitens des Versicherers hängt vom Grad der dauerhaften Beeinträchtigung ab (Invalidität).

Wie berechnet sich die Auszahlungssumme?

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Der Funktionsverlust von Körperteilen oder Sinnesorganen wird dabei mit einem Invaliditätsgrad von 0-100% bemessen.

Bei Vollinvalidität erhalten Sie die maximale Auszahlung, die sich aus Grundsumme x Progressionsfaktor berechnet. Vollinvalidität bedeutet bespielsweise einen vollständigen Verlust des Augenlichts oder Queschnittlähmung.

Was ist der Progressionsfaktor?

Der Progressionsfaktor legt fest, das Wievielfache der Grundsumme Sie bei schwerwiegenden Unfallfolgen als Auszahlung erhalten. Dies ist wichtig, da in der Regel hohe Kosten auf Sie zukommen, wie z.B. der behindertengerechte Ausbau Ihrer Wohnung.

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Die monatliche Unfallrente wird in voller Höhe gezahlt, zusätzlich zur einmaligen Auszahlungssumme, wenn ein Unfallschaden zur Invalidität von mindestens 50% geführt hat. Die Zahlung der monatlichen Unfallrente wird, je nach Tarif, bis zum 65. Lebensjahr oder lebenslang gezahlt.

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Der Funktionsverlust von Körperteilen oder Sinnesorganen wird dabei mit einem Invaliditätsgrad von 0-100% bemessen.

Bei Vollinvalidität erhalten Sie die maximale Auszahlung, die sich aus Grundsumme x Progressionsfaktor berechnet. Vollinvalidität bedeutet bespielsweise einen vollständigen Verlust des Augenlichts oder Queschnittlähmung.

Was ist der Progressionsfaktor?

Der Progressionsfaktor legt fest, das Wievielfache der Grundsumme Sie bei schwerwiegenden Unfallfolgen als Auszahlung erhalten. Dies ist wichtig, da in der Regel hohe Kosten auf Sie zukommen, wie z.B. der behindertengerechte Ausbau Ihrer Wohnung.

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Die Hinterbliebenen erhalten eine einmalige Zahlung im Todesfall aufgrund eines Unfalls.

Die Todesfallleistung bestimmt auch den maximalen Vorschuss, den Sie auf die Auszahlungssumme erhalten können. Da die Prüfung der Invalidität in der Regel ein Jahr dauert, ist dies von großer Bedeutung.

Tipp: Die Bestattungskosten sollten mit der Todesfallleistung abgedeckt sein. Wir empfehlen Ihnen 5.000 €.

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Die monatliche Unfallrente wird in voller Höhe gezahlt, zusätzlich zur einmaligen Auszahlungssumme, wenn ein Unfallschaden zur Invalidität von mindestens 50% geführt hat. Die Zahlung der monatlichen Unfallrente wird, je nach Tarif, bis zum 65. Lebensjahr oder lebenslang gezahlt.

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Die Grundsumme bildet zusammen mit dem Progressionsfaktor die maximale Auszahlungssumme im Schadensfall.

Die tatsächliche Auszahlung seitens des Versicherers hängt vom Grad der dauerhaften Beeinträchtigung ab (Invalidität).

Wie berechnet sich die Auszahlungssumme?

Um die Höhe der Auszahlung nach einem Unfall zu bestimmen, wird von einem Arzt der Grad der dauerhaften Beeinträchtigung festgestellt (Invalidität).

Der Funktionsverlust von Körperteilen oder Sinnesorganen wird dabei mit einem Invaliditätsgrad von 0-100% bemessen.

Bei Vollinvalidität erhalten Sie die maximale Auszahlung, die sich aus Grundsumme x Progressionsfaktor berechnet. Vollinvalidität bedeutet bespielsweise einen vollständigen Verlust des Augenlichts oder Queschnittlähmung.

Was ist der Progressionsfaktor?

Der Progressionsfaktor legt fest, das Wievielfache der Grundsumme Sie bei schwerwiegenden Unfallfolgen als Auszahlung erhalten. Dies ist wichtig, da in der Regel hohe Kosten auf Sie zukommen, wie z.B. der behindertengerechte Ausbau Ihrer Wohnung.

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Die monatliche Unfallrente wird in voller Höhe gezahlt, zusätzlich zur einmaligen Auszahlungssumme, wenn ein Unfallschaden zur Invalidität von mindestens 50% geführt hat. Die Zahlung der monatlichen Unfallrente wird, je nach Tarif, bis zum 65. Lebensjahr oder lebenslang gezahlt.

Bei einer Invalidität von unter 50% besteht bei den meisten Versicherern kein Anspruch auf Unfallrente.

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Die Grundsumme bildet zusammen mit dem Progressionsfaktor die maximale Auszahlungssumme im Schadensfall.

Die tatsächliche Auszahlung seitens des Versicherers hängt vom Grad der dauerhaften Beeinträchtigung ab (Invalidität).

Wie berechnet sich die Auszahlungssumme?

Um die Höhe der Auszahlung nach einem Unfall zu bestimmen, wird von einem Arzt der Grad der dauerhaften Beeinträchtigung festgestellt (Invalidität).

Der Funktionsverlust von Körperteilen oder Sinnesorganen wird dabei mit einem Invaliditätsgrad von 0-100% bemessen.

Bei Vollinvalidität erhalten Sie die maximale Auszahlung, die sich aus Grundsumme x Progressionsfaktor berechnet. Vollinvalidität bedeutet bespielsweise einen vollständigen Verlust des Augenlichts oder Queschnittlähmung.

Was ist der Progressionsfaktor?

Der Progressionsfaktor legt fest, das Wievielfache der Grundsumme Sie bei schwerwiegenden Unfallfolgen als Auszahlung erhalten. Dies ist wichtig, da in der Regel hohe Kosten auf Sie zukommen, wie z.B. der behindertengerechte Ausbau Ihrer Wohnung.

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Bitte beachten Sie dabei, dass einige Tarife zeitliche Begrenzungen für die Zahlung des Krankenhaustagegeldes vorsehen.

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Die monatliche Unfallrente wird in voller Höhe gezahlt, zusätzlich zur einmaligen Auszahlungssumme, wenn ein Unfallschaden zur Invalidität von mindestens 50% geführt hat. Die Zahlung der monatlichen Unfallrente wird, je nach Tarif, bis zum 65. Lebensjahr oder lebenslang gezahlt.

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Der Funktionsverlust von Körperteilen oder Sinnesorganen wird dabei mit einem Invaliditätsgrad von 0-100% bemessen.

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Die Todesfallleistung bestimmt auch den maximalen Vorschuss, den Sie auf die Auszahlungssumme erhalten können. Da die Prüfung der Invalidität in der Regel ein Jahr dauert, ist dies von großer Bedeutung.

Tipp: Die Bestattungskosten sollten mit der Todesfallleistung abgedeckt sein. Wir empfehlen Ihnen 5.000 €.

Was versteht man unter Unfallrente?

Die monatliche Unfallrente wird in voller Höhe gezahlt, zusätzlich zur einmaligen Auszahlungssumme, wenn ein Unfallschaden zur Invalidität von mindestens 50% geführt hat. Die Zahlung der monatlichen Unfallrente wird, je nach Tarif, bis zum 65. Lebensjahr oder lebenslang gezahlt.

Bei einer Invalidität von unter 50% besteht bei den meisten Versicherern kein Anspruch auf Unfallrente.

Hinweis zum Ausfüllen

In der Regel ist eine Unfallrente nicht notwendig, sofern Sie bereits gegen Berufsunfähigkeit versichert sind. Damit ist die Absicherung des Lebensunterhaltes bereits gewährleistet.

Gesetzliche Unfallversicherung

Die deutsche gesetzliche Unfallversicherung ist ein Teilbereich der deutschen Sozialversicherung und wurde erstmals im Zuge der von Reichskanzler Bismarck stammenden Sozialgesetzgebung im Jahr 1884 eingeführt. Sie ist dafür zuständig, die Leistungsfähigkeit sowie die Gesundheit der versicherten Personen nach einem versicherten Ereignis wiederherzustellen. Wenn dies aufgrund von dauerhafter Invalidität oder Tod des Geschädigten nicht möglich ist, zahlt die GUV eine Rente an den Versicherten oder die Hinterbliebenen aus.

Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung

Für die meisten Personengruppen besteht Versicherungspflicht (siehe § 2 SGB VII), dazu zählen beispielsweise:

  • alle Arbeitnehmer (auch Minijobber)
  • Auszubildende & Personen, die eine Fort- oder Weiterbildung absolvieren
  • Bezieher von ALG I oder II (auch bei Teilnahme an einer Maßnahme)
  • Kinder in einer Kindertagesstätte (gilt auch bei Betreuung durch Tagesmütter)
  • Schüler & Studenten
  • Landwirte, deren Ehegatten sowie mitarbeitende Familienangehörige
  • ehrenamtlich tätige Personen (Landwirtschaft, Gesundheitswesen, Wohlfahrtspflege, kirchliche und staatliche Organisationen, Katastrophenschutz oder Zivilschutz)
  • Hausgewerbetreibende und deren Ehegatte
  • selbstständige Personen im Gesundheitswesen (Ausnahme: gilt nicht für versicherungsfreie Personen wie Hebammen, etc.)
  • Zeugen bei Gericht
  • Pflegepersonen
  • Nothelfer (bei Unfall, Notwehr, etc.)
  • Blut- und Organspender
  • teilstationäre und stationäre Patienten (auch Teilnahme einer Reha-Maßnahme sowie einer vorbeugenden Maßnahme gegen Berufskrankheiten)

Einige Personengruppen sind jedoch nach § 4 SGB VII von der Versicherungspflicht befreit, dazu zählen beispielsweise Ärzte, Beamte, Heilpraktiker, Apotheker und weitere. Der Versicherungsschutz greift bei den folgenden Versicherungsfällen:

  • Arbeitswegeunfall (Unfälle auf dem direkten Weg von / zur Arbeitsstätte)
  • Arbeitsunfall (Unfälle, die in direktem Zusammenhang mit der versicherten Tätigkeit stehen)
  • Berufskrankheit - siehe hier auch die Berufskrankheiten-Verordnung der Bundesregierung (BVK)

Allerdings leistet die gesetzliche Unfallversicherung nur in bestimmten Fällen. Wenn Sie auf dem Weg zur Arbeit von der direkten Strecke abweichen, kann dies beispielsweise bei einem Unfall zum Verlust des Versicherungsschutzes führen. Ausnahmen stellen jedoch Umwege dar, die beispielsweise durch Fahrgemeinschaften oder zur Unterbringung der Kinder entstehen. Auch bei Unfällen in der Freizeit sowie generell im privaten Bereich leistet die gesetzliche Unfallversicherung grundsätzlich nicht. Aus diesem Grund ist eine private Unfallversicherung in jedem Fall sehr empfehlenswert, die Ihnen rund um die Uhr und bei allen Aktivitäten Versicherungsschutz bietet. Finden Sie mit einem praktischen Vergleich der Unfallversicherungen passende Angebote mit attraktiven Konditionen zum günstigen Preis.

Beiträge und Beitragssatz

Die Beiträge werden ausschließlich von den Mitgliedsunternehmen gezahlt und die versicherten Personen müssen keine Zahlungen leisten. Der aktuelle Beitragssatz wird vom Träger jedes Jahr neu festgelegt und ist abhängig von der Höhe der Lohnsumme der Mitarbeiter des jeweiligen Unternehmens. Weitere Faktoren für die Berechnung sind die Gefahrenklasse sowie der Beitragsfuß. Letzterer ist abhängig vom individuellen Finanzbedarf von Unfallkasse oder Berufsgenossenschaft und wird in jedem Jahr neu festgelegt. Die Formel für die Berechnung der Beitragshöhe lautet:

(Lohnsumme x Gefahrklasse x Beitragsfuß) : 1000 = Beitrag

Im Durchschnitt der letzten Jahre lag der Beitragssatz in der gesetzlichen Unfallversicherung bei rund 1,3 Prozent. Im landwirtschaftlichen Bereich errechnen sich die Beiträge nach Anzahl der Nutztiere sowie nach Größe der zu bewirtschaftenden Fläche. Die Versicherung von Kindergartenkindern, Schülern sowie Studenten Unfallversicherung finanzieren sich aus Steuergeldern.

Träger des gesetzlichen Unfallschutzes

In § 114 Abs. 1 SGB VII sind die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung aufgeführt, die jeweils für unterschiedliche Tätigkeitsbereiche zuständig sind:

  • Gewerbliche Berufsgenossenschaften (BG Holz & Metall, BG Bau, etc.)
  • Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft
  • Unfallkassen (der Länder, des Bundes, der Gemeinden, etc.)

Wie erfolgt die Schadenmeldung?

Nach einem Arbeitsunfall meldet das Unternehmen den Unfall mittels einer Unfallanzeige, einige Träger bieten die Möglichkeit zur Online-Unfallanzeige an, zusätzlich wird der behandelnde Arzt einen Bericht an den Träger übersenden. In einigen Fällen muss ein Durchgangsarzt aufgesucht werden.

Kann ich mich freiwillig gesetzlich versichern?

Einige Personengruppen, die nicht unter die Versicherungspflicht fallen, können sich nach § 6 SGB VII auf eigenen Wunsch auch freiwillig versichern. Dazu zählen beispielsweise ehrenamtliche Mitglieder von gemeinnützigen Organisationen und Selbstständige sowie deren mitarbeitende Ehepartner.

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