Privatversicherte behalten ihre privilegierte Stellung

Privatpatienten behalten auch weiterhin ihre privilegierte Stellung bei Arztbesuchen. Gesetzlich Versicherte hingegen müssen bald tiefer in die Tasche greifen. Denn im Zuge der Gesundheitsreform wird der geforderte Einheitsbetrag sie doch stärker treffen als erwartet. Ziehen Sie die Notbremse und wechseln Sie in die Private Krankenversicherung - für mehr Leistung und mehr Komfort!

Mitglieder der Privaten Krankenversicherung werden auch weiterhin ihre privilegierte Stellung behalten. Die großen Versicherer, denen ein baldiges Ende der Privatbranche recht gewesen wäre, konnten sich mit ihrer Forderung nicht durchsetzen. Privat Versicherte können also aufatmen. Weder die überdurchschnittlichen Leistungen noch die risikokonformen Beiträge werden beschnitten. Die privilegierte Stellung, die sie als Privatpatienten in Arztpraxen und Krankenhäusern genießen, wird sich weiter festigen.

Im Gegenzug erwartet viele gesetzlich Versicherte eine saftige Beitragserhöhung. Doch wie groß das Loch tatsächlich sein wird, dass der kommende Einheitsbetrag in die meisten Geldbeutel reißt, erfährt die Bevölkerung erst im November. Bis dahin berät die Bundesregierung noch über die endgültige Höhe des Betrages.

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