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Inflationssichere Geldanlagen

Inflationssichere Geldanlagen sind heute gefragt wie selten zuvor. Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat viele Anleger verunsichert. Viele glauben, dass nun aufgrund der Schulden- und Eurokrise eine Inflation droht. Daher ist es umso wichtiger, sich über die Möglichkeiten krisensicher Geldanlagen zu informieren. Grundsätzlich lassen sich drei Formen inflationssicherer Geldanlagen mit unterschiedlichen Vorzügen unterscheiden. Wer bei der klassischen Kapitalanlage bleiben will, sollte wissen, dass viele Banken und Unternehmen Wertpapiere mit einem flexiblen Zinssatz herausgeben, mit dessen Hilfe Inflationsrisiken abgefedert werden können. Übersteigt die Inflationsrate ein festgelegtes Niveau, werden die hierdurch erlittenen Verluste durch einen Anstieg der Verzinsung der Wertpapiere ausgeglichen.

Immobilien und Gold als Alternativen

Die Alternative zu Kapitalanlagen ist die Investition in sogenannte Sachwerte. Zur Absicherung gegen Inflationsrisiken empfehlen einige Fachleute die Investition in Immobilien. Als Sachwerte werden sie im Unterschied zu Geld- und Anlagevermögen von einer rapiden Geldentwertung nicht aufgezehrt. Auch kann man aus ihnen konstante Mieteinnahmen erzielen. Wer in Immobilien investieren möchte, sollte die Preis- und Mietentwicklung auf dem Wohnungsmarkt genau verfolgen. Schon immer stand das Gold in dem Ruf, eine inflationssichere Geldanlagen zu sein. Seit ca. 1970 ist der Goldpreis um das fünffache gestiegen und hat seit der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise nochmals kräftig zugelegt. Anleger müssen also mit einem hohen Einstiegspreis leben, profitieren aber von der hohen Inflationssicherheit des Sachwertes Gold.

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