Das bisschen Haushalt

Die Mehrheit der Unfälle passiert im Haushalt. Einfache Maßnahmen helfen potentielle Stolperfallen zu eliminieren und der Rutschpartie im Bad zu entgehen. Sollte dennoch ein Unfall im Haushalt passieren, ist es gut, eine private Unfallversicherung sein Eigen zu nennen. Denn die gesetzliche Unfall- und Krankenversicherung reicht längst nicht aus. Gerade einmal die Behandlungskosten werden durch letztere übernommen.

Neben den typischen Verletzungen durch Messer, Feuer und Co. in der Küche und Stürzen beim Aufhängen der Gardinen, birgt auch das Badezimmer rutschige Unfallgefahren.

Einfache Maßnahmen helfen potentielle Stolperfallen zu eliminieren und der Rutschpartie im Bad zu entgehen. So sollten Räume nicht mit zu vielen Möbeln vollgestopft werden, damit noch genügend Platz für ein Durchkommen ist. Auch Anti-Rutschmatten in der Dusche oder Badewanne sorgen für einen sicheren Halt.

Gerade für ältere Menschen kann die eigene Wohnung gefährlich sein: Laut Statistik passieren fast 90% aller tödlichen Stürze in der Wohnung Menschen über 65 Jahre. Für diese bieten sich beispielsweise Haltegriffe in Dusche oder Badewanne an, an denen man sich festhalten oder hochziehen kann. Eine zusätzliche Sitzgelegenheit, und sei es nur ein Klapphocker, bietet Sicherheit für den Fall des plötzlichen Unwohlseins oder Schwindel.

Sollte dennoch ein Unfall im Haushalt passieren, ist es gut, eine private Unfallversicherung sein Eigen zu nennen. Denn die gesetzliche Unfall- und Krankenversicherung reicht längst nicht aus, gerade einmal die Behandlungskosten werden durch letztere übernommen. Die private Unfallversicherung greift bei bleibenden Gesundheitsschäden dem Versicherten finanziell unter die Arme und hilft durch eine Kapitalleistung oder die Unfallrente eventuell entstandenen Einkommenseinbußen auszugleichen. Für Senioren gibt es spezielle Angebote von Unfallversicherungen, in denen zusätzliche Hilfs- und Pflegeleistungen wie z.B. Wäschedienste oder Essensdienste enthalten sind.

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