Verband öffentlicher Versicherer

Der Verband öffentlicher Versicherer ist die Organisation der Versicherungsunternehmen, die sich in öffentlicher Hand befinden. In Deutschland gibt es derzeit elf Gruppen öffentlicher Versicherer, die zur Sparkassenfinanzgruppe gehören. Damit sind regionale Konzentrationen möglich, die es den öffentlichen Versicherern erlauben, dort präsent zu sein, wo der Kunde ist. Ein weiterer Vorteil eines solchen Verbandes besteht darin, dass die zugehörigen Unternehmen nicht miteinander konkurrieren, sondern die Marktchancen regional besser beobachten und Potenziale besser ausnutzen können. Inzwischen gibt es mehr als 30 Millionen Versicherungsverträge, die sich im Verbandsbestand befinden. Die Mitgliedsunternehmen fungieren entweder als Anstalt des öffentlichen Rechts oder als Aktiengesellschaften. Bei fast allen öffentlichen Versicherern, die dem Verband angehören, sind die Träger beziehungsweise Aktionäre die regionalen Sparkassen- und Giroverbände sowie die Sparkassen und Landesbanken. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Verband und durch die Gründung von Gemeinschaftsunternehmen haben die öffentlichen Versicherer ihre Kräfte gebündelt und sind zu einer wettbewerbsfähigen Einheit auf dem Versicherungsmarkt geworden.

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