Knautschzone

Die Automobilbranche ist seit vielen Jahren darum bemüht, die Qualität der Sicherheitssysteme in den Fahrzeugen kontinuierlich weiter zu entwickeln. Der seitliche Aufprallschutz gehört ebenso dazu, wie Seiten- und Frontairbags. Zu den seit vielen Jahren bewährten Sicherheitseinrichtungen gehört die Knautschzone. Diese soll im Falle eines Aufpralls die dabei erzeugte Energie aufnehmen, bevor diese den Innenraum des Fahrzeugs erreicht. Ein österreichischer Konstrukteur entwickelte die Knautschzone Anfang der 50er Jahre und fand damit eine effektive Form, die Sicherheit von Fahrzeugen zu verbessern. Bis zu dem Zeitpunkt basierten Autos auf einer steifen Bauweise, die nicht verhindern konnte, dass die Insassen eines Autos vor den Kräften eines Aufpralls sicher waren. Ungehindert wurden die Kräfte an die Fahrgastzelle weiter gegeben. Die Knautschzone trägt jedoch dazu bei, einen Teil der freigesetzten Energie zu reduzieren und die Fahrgäste besser zu schützen. Dies kann allerdings nur dann gewährleistet werden, wenn die Insassen eines Fahrzeugs möglichst eng mit der Fahrgastzelle mit einem Sicherheitsgurt verbunden sind.

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