Fahrsicherheitszentrum

Im Straßenverkehr wird das Thema Sicherheit groß geschrieben. In einem speziellen Fahrsicherheitszentrum (Fahrsicherheitsanlage) kann ein Fahrsicherheitstraining absolviert werden. Nur ein Fahrzeugführer, der sein Fahrzeug jederzeit auch unter schwierigen Straßenbedingungen unter Kontrolle hat, erreicht sein Ziel ohne Probleme. Ein Fahrsicherheitszentrum ist kein normaler Verkehrsübungsplatz, da dort lediglich eine allgemeine Verkehrssituation mit Ampeln, Kreuzungen und Parkbuchten nachgestellt wird. In einer Fahrsicherheitsanlage wird mehr das Verhalten in besonderen Situationen geübt, von denen eine gewisse Gefahr für einen Auto-, Bus-, LKW- oder Motorradfahrer ausgeht. Die Übung hilft, denn oftmals entspricht das Geübte der Realität. Die meisten Fahrsicherheitsanlagen haben der ADAC und die sogenannten Landesverkehrswachten eingerichtet. Ein Fahrsicherheitszentrum ist abgegrenzt von öffentlichen Straßen und bieten neben theoretischer und fahrpraktischer Ausbildung Flächen zum Erlernen von den Straßenverhältnissen angepasster Brems- und Ausweichmanövern. Während das durchgeführte Sicherheitstraining keine Auswirkungen auf die Beiträge der Kfz-Versicherungen hat, können Fahranfänger im Rahmen einer freiwilligen Fortbildung die zweijährige obligatorische Probezeit auf ein Jahr verkürzen.

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