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Private Krankenversicherung Einkommensgrenze

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* Gilt nur für Altersgruppe 16-20 sowie für Auszubildende bis 33, mit Selbstbehalt 1.200 Euro p.a., ohne Altersrückstellungen.
Erstinformation: GELD.de ist Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach §34d Abs.1 Gewerbeordung.

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Sie können bestimmen, wann Ihr Versicherungs­schutz beginnen soll.

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Sollten Sie derzeit noch versichert sein, wählen Sie den Ver­sicher­ungs­beginn so, dass sich Ihre Vor­ver­sicher­ung und Ihre zu­künf­tige Versicherung maximal 1 Tag überschneiden.

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Bitte geben Sie an, welcher Berufs­gruppe Sie angehören. Für bestimmte Berufsgruppen gibt es gesonderte Tarife.

Hinweis zur Auswahl

Ihr Beruf und Ihr Einkommen entscheiden darüber, ob sie eine private Kranken­versicherung oder eine Zusatz­kranken­versicherung abschließen können.

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Je höher die Selbstbeteiligung, desto günstiger ist der Beitrag. Die Selbst­beteiligung ist der maximale Betrag, den Sie bei einem Schaden selbst übernehmen.

Beispiel (bei vereinbarter Selbst­beteiligung von 150 Euro)

Leistungshöhe: 800 €
Ihre Zahlung: 150 €
Zahlung des Versicherers: 650 €

Hinweis zur Auswahl

Angestellte, die vom Arbeitgeber 50% der Beiträge zur privaten Krankenversicherung erhalten, sollten eine niedrige Selbst­beteiligung wählen.
Selbstständige allerdings können Beiträge sparen, indem Sie eine höhrere Selbst­be­teili­gung wählen. Die Beitrags­ersparnis ist meist höher als die Höhe der Selbst­beteiligung. Bei Selbstständigen steigt außerdem die Chance auf eine mögliche Rück­erstattung des Beitrags, da durch die Selbst­beteiligung in den meisten Fällen weniger Leistungen in Anspruch genommen werden.

Warum fragen wir das?

In der gesetzlichen Kranken­ver­sicherung haben Sie Anspruch auf ein Mehrbett­zimmer und die Be­hand­lung durch den dienst­haben­den Arzt. Bei einer privaten Kranken­ver­sicherung können Sie zusätzlich ein 1- oder 2-Bettzimmer mit chef­ärztlicher Behandlung wählen. Diese Zusatz­leistung hat Einfluss auf die Beitrags­höhe.

Warum fragen wir das?

Bei längerer Krankheit zahlt der Arbeit­geber nach sechs Wochen kein Gehalt mehr. Daher empfehlen wir den Einschluss einer Kranken­tagegeld­versicherung. Das Kranken­tagegeld wird ab der siebten Woche (43. Tag) notwendig.
Selbstständige sollten sich bereits früher mit dem Kranken­tagegeld absichern, sodass auch bei längerer Krankheit alle finanziellen Ver­pflich­tungen erfüllt werden können.

Warum fragen wir das?

Bitte wählen Sie aus, ob Sie sich selbst, bis zu zwei Kindern oder sich selbst und bis zu zwei Kindern versichern möchten. Diese Information ist wichtig für die Beitrags­berechnung und für die korrekte Ausstellung des Versicherungs­scheines.

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Zur korrekten Erstellung Ihres individuellen Angebotes benötigen wir Ihren Namen und Ihre Anrede.

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Bitte verwenden Sie die in Ihrem Ausweis vermerkte Schreibweise Ihres Namens. Bitte tragen Sie Ihren Vornamen im ersten Feld und Ihren Nachnamen im zweiten Feld ein.

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Zur korrekten Erstellung Ihres individuellen Angebotes benötigen wir Ihre Anschrift.

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Bitte verwenden Sie die Anschrift Ihres Hauptwohnsitzes.

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Gegebenenfalls auftretende Rückfragen zu Ihrer Anfrage sind am einfachsten telefonisch zu klären.

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Bitte geben Sie die Telefonnummer an, unter der Sie tagsüber am besten zu erreichen sind.

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Wichtige Informationen und/oder Dokumente zu Ihrer Anfrage, erhalten Sie ggf. per E-Mail.

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Die Angabe Ihres Geburtsdatums ist relevant für die Höhe des Beitrags. Einige Ver­sicher­ungs­gesellschaften bieten Beitrags­nachlässe für bestimmte Alters­gruppen.

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Die Angabe Ihres Familienstands ist für einige Versicherer relevant für die Risiko­beurteilung und somit für die Beitrags­berechnung.

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Ihr Einkommen und Ihr Beruf entscheiden darüber, ob sie eine private Kranken­versicherung oder eine Zusatz­kranken­versicherung abschließen können.

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Die Anzahl der zu versichernden Kinder ist wichtig für die Beitrags­berechnung.

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Sie können maximal 2 Kinder mitversichern.

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Die Angabe des Geburtsdatums Ihres Kindes ist relevant für die Beitrags­berechnung.

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Die Angabe des Geschlechts Ihres Kindes ist relevant für die Beitrags­berechnung.

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Damit wir Ihre Anfrage weiter bearbeiten dürfen, benötigen wir von Ihnen Ihr Einverständnis zu unseren allgemeinen Geschäfts­bedingungen.

Die private Krankenversicherung und die Einkommensgrenze für Arbeitnehmer

Beim Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung darf die Einkommensgrenze eines nicht-selbstständigen Arbeitnehmers nicht unterschritten werden. Die Einkommensgrenze, auch Versicherungspflichtgrenze genannt, beschreibt das gesetzlich vorgeschriebene Mindesteinkommen, über welchem das als Arbeiter oder Angestellter monatlich verdiente Einkommen liegen muss, um sich privat krankenversichern zu können. Für das Jahr 2011 liegt die Versicherungspflichtgrenze bei 4.125 Euro im Monat. Dieser Betrag wird regelmäßig von Jahr zu Jahr angepasst - normalerweise steigt er. Liegt das eigene Einkommen unterhalb dieser Grenze, ist die Versicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung für Angestellte verpflichtend.

Was wird als Einkommen definiert und welche weiteren Regeln gibt es?

In Bezug auf die private Krankenversicherung ist die Einkommensgrenze das gesamte jährliche Bruttoeinkommen, welches der Arbeitnehmer als Lohn, Gehalt, vermögenswirksame Leistungen oder als Sachbezüge erhalten hat. Auch einmalige Zahlungen wie Weihnachtsgeld, Vergütungen für Überstunden sowie Einkommen aus Nebenjobs werden dazu gezählt. Seit der Gesundheitsreform 2007 sind zudem zur Einkommensgrenze einige strenge Zusatzbedingungen hinzugekommen, die erfüllt werden müssen. Damit ein Wechsel in die private Krankenversicherung stattfinden kann, muss wohl das momentane Einkommen als auch das Gehalt der letzten drei Jahre über dieser Grenze liegen. Zudem muss der Arbeitnehmer nachweisen, dass sein voraussichtliches Einkommen in den kommenden Jahren ebenfalls über der Versicherungspflichtgrenze liegen wird. Wird die Einkommensgrenze unterschritten, gilt wieder die gesetzliche Versicherungspflicht ab dem Zeitpunkt der Unterschreitung.