Einheitsbeitrag von 15,5 % bestätigt

Jetzt steht es fest: Ca. 51 Mio. Versicherte zahlen ab 2009 einen höheren Krankenkassenbeitrag. Doch damit nicht genug. Wirtschaftet Ihre Krankenkasse schlecht mit dem Geld aus dem Gesundheitsfonds, kann sie Zusatzbeiträge erheben. Wechseln Sie daher in die private Krankenversicherung und profitieren Sie von den derzeit noch günstigen Beiträgen.

Am 7. Oktober bestätigte das Bundeskabinett den einheitlichen Beitragssatz von 15,5 % für Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Während der Verband der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) diesen Einheitssatz als zu niedrig erachtet, beklagt die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU den drastischen Anstieg der Versicherungskosten. Und damit trifft sie den Nagel auf den Kopf. Denn ab Januar 2009 müssen fast alle gesetzlich Krankenversicherten viel tiefer in die Tasche greifen.

Höhere Beiträge für weniger Leistung?

Nach Ansicht der Ärztekammer wird der einheitliche Kassenbeitrag von 15,5 % langfristig nicht ausreichen. Doch die Bundesregierung hält ihn bis 2011 für stabil. Die Ärzte befürchten daher Nachteile für gesetzlich Versicherte, denn die Regierung würde mit ihrer Haltung die Patientenversorgung von der Wirtschaftslage und dem Erfolg (oder Misserfolg) ihrer Haushaltspolitik abhängig machen.

Aus dem Gesundheitsministerium war dazu nur zu hören, dass die Kassen mit jedem Cent sparsam umzugehen hätten.

Ausweg: Private Krankenversicherung

Ihre Gesundheit ist Ihr höchstes Gut. Lassen Sie im Krankheitsfall nicht das Spardiktat der Finanzpolitiker über Ihre Behandlung bestimmen. Entscheiden Sie sich noch heute für den privaten Versicherungsschutz. Auf unserer Website erhalten Sie schnell und zuverlässig einen Überblick über die Tarife der Versicherer. Vergleichen Sie hier und wechseln Sie noch heute!

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