Privathaftpflicht - für Wintersportler ein Muss

Die Wintersaison geht los und nun heißt es: Ab auf die Piste. Doch Skifahren macht nicht nur Spaß, es kann auch gefährlich und teuer werden. Pro Saison erleiden rund 100.000 Ski- und Snowboardfahrer einen Unfall. Verletzt ein Skifahrer einen anderen Menschen bei einem Unfall, muss er für die Folgen haften. Dieses Risiko lässt sich mit einer privaten Haftpflichtversicherung absichern.

Wer einen anderen Skifahrer schuldhaft schwer verletzt, haftet für die Folgen. So muss er neben Behandlungskosten, Schmerzensgeld und Schadenersatz gegebenenfalls auch eine lebenslange Rente zahlen, wenn die verletzte Person nicht mehr erwerbsfähig ist. Eine private Haftpflichtversicherung deckt dieses Risiko ab. Haben Sie keine private Haftpflichtversicherung abgeschlossen, müssen Sie die Kosten aus Ihrem Privatvermögen begleichen.

Teuer werden kann ein Ski-Unfall aber auch noch aus einem anderen Grund. Beim Skifahren gibt es klare Verhaltensregeln, die zu beachten sind. Dennoch erleiden rund 100.000 Ski- und Snowboardfahrer pro Saison einen Unfall. Daher ist für Ski- und Rodelfans eine private Unfallversicherung ratsam. Sie zahlt, wenn nach einem Unfall eine dauerhafte Invalidität bleibt.

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