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Mikrokredite

Mikrofinanzinstrumente stehen üblicherweise mittellosen Kleinstgründern sowie ärmeren Bevölkerungsschichten in Entwicklungsländern zur Verfügung. In Deutschland werden ebenfalls günstige Kredite an Kleinstgründer vergeben. Die allgemeinen Mikrofinanzinstrumente sind Mikroversicherungen (Absicherung elementarer Risiken wie Leben oder Ernteausfall) und Microsavings (Schaffung von Möglichkeiten für eigene Ansparungen mit dem Ziel eigener Kontonutzung) sowie Mikrokredite (Armutsbekämpfung). Die Summe für vergebene Mikrokredite erstreckt sich auf einen maximalen Betrag von 1.000 Euro. Diese Kredite erhalten in der Regel Personen, die keine gute Bonität nachweisen können, was grundlegende Voraussetzung für einen Kredit durch eine Bank ist. In Deutschland erhalten diese Mikrokredite Arbeitslose oder auch Kleinunternehmer, die sich in einer schwierigen Finanzlage befinden. Der Begriff Mikrokredite findet sich oft in Verbindung mit Hilfsprojekten in Entwicklungsländern. Die Kreditnehmer erhalten so eine Chance, Anschaffungen für eine Existenzgründung zu tätigen oder wieder ein Einkommen aufzubauen. Die meist höhere Verzinsung der Mikrokredite ergibt sich aus dem Bearbeitungsaufwand und den damit verbundenen höheren Kosten vieler kleiner Kredite.

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