Krankenhaus-Zusatzversicherung

Kassenpatienten stellen sich mit einer Zusatzversicherung im Krankenhaus annähernd den Privatpatienten gleich. Kasse oder privat? Vor allem im Krankenhaus spielt dieser Unterschied eine große Rolle. Gesetzlich Krankenversicherte können sich mit einer privaten Zusatzversicherung nicht nur den Komfort des Einbettzimmers verschaffen, sondern auch die Möglichkeit, sich immer von einem Spezialisten behandeln zu lassen.

Das Geld.de Team empfiehlt die Beantragung einer , denn sie bietet mehr Leistungen als die gesetzliche Kasse. Die meisten Menschen könnten sich diese ohne die Zusatzversicherung nicht leisten. Wenn jemand im Falle einer schweren Erkrankung alle Kosten für eine Privatbehandlung aus eigener Tasche zahlen möchte, müsste er mit Kosten von einigen tausend Euro rechnen.

Für 33-jährige männliche, gesunde Neukunden liegen die Monatsbeiträge für einen Einbettzimmer-Tarif momentan zwischen 28 € und 52 € - für einen Zweibettzimmer-Tarif zwischen 23 € und 42 €. Gleich alte Frauen müssen etwas mehr zahlen. Der Zusatzschutz ist für ältere Neukunden teurer: 53-jährige Männer zahlen für Ein- und Zweibettzimmer-Tarife etwa doppelt so viel wie 33-jährige & 53-jährige Frauen zahlen nur etwa 50 % mehr als 33-jährige.

Die gesetzlichen Krankenkassen vermitteln ihren Versicherten seit Anfang 2004 solche Zusatzversicherungen. Sie unterscheiden sich nicht wesentlich von den Versicherungspolicen, die die privaten Krankenversicherer allen Kunden anbieten. Oft handelt es sich sogar um dieselben Tarife, die schon auf dem Markt sind. Versicherte einiger weniger Kassen können sie zu einem geringfügig ermäßigten Beitrag abschließen.

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