Girokonto Dispo

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Girokonto-Vergleich

Ein Girokonto-Dispo ist nur bei kurzer Nutzung zu empfehlen

Der Girokonto-Dispo ist nur bei kurzer Nutzung empfehlenswert, auch wenn eine Bank das Führen eines derartigen Kredit- und Girokontos im Minusbereich erlaubt. Der übliche Rahmen für einen solchen Kredit beträgt meistens zwei bis drei Monatsgehälter. Wenn die Bank einen Kunden gut kennt, kann auch ein höherer Kredit eingeräumt werden. Monatliche Kreditraten fallen nicht an, doch sind für den Dispo Zinsen zu zahlen, die einmal pro Vierteljahr fällig werden und ein Girokonto weiter ins Minus führen. Ist ein Girokonto-Dispo ausgeschöpft, bleibt im Notfall nur noch die Überziehung, was eine Bank bei vorheriger Rücksprache meistens kurzfristig duldet, jedoch nur mit der Inrechnungstellung von weiteren hohen Zinsen.

Ein Dispositionskredit muss nicht in Anspruch genommen werden

Der Girokonto-Dispo trägt die eigentliche Bezeichnung Dispositionskredit und weist auf einen besonderen Kredit hin. Jeder Bankkunde, der normale Bonitätsanforderungen erfüllt, kann einen derartigen Kredit in Anspruch nehmen. Ausgeschlossen davon sind jene Kunden, die bei der Schufa einen negativen Eintrag oder kein geregeltes Einkommen haben. Ein Dispositionskredit ist eine Form der Geldleihe, die während einer jeweiligen Laufzeit nicht monatlich zurückgezahlt werden muss. Doch sind immer Zinsen für die Inanspruchnahme zu zahlen. Dispokredit-Zinsen können bei etwa 7 Prozent pro Jahr beginnen und können je nach Bank auch 15 Prozent erreichen. Wer einen Dispositionskredit nicht nutzt, muss auch nichts zuzahlen.