Was kostet die Anlage in Investmentfonds?

Die Investoren müssen für den Service der Investmentgesellschaft einmal im Jahr eine Verwaltungsgebühr zahlen. Im Allgemeinen berechnen sie den Anlegern zwischen 0,5 und 2,0 %. Hinzu kommen Spesen für den Kauf bzw. Verkauf der im Fonds enthaltenen Papiere, die Vergütung für die Depotbank sowie den Wirtschaftsprüfer. Außerdem wird ein Ausgabeaufschlag beim Kauf einmalig fällig. Je nach Art des Fonds beträgt er 0,5 % bis 10 % des Anteilswertes. Abhängig von der Anlagesumme ist ein Rabatt möglich.

Aktienfonds bieten gegenüber der Direktanlage, trotz aller Gebühren, erhebliche Kostenvorteile. Wer beispielsweise selbst an der Börse spekuliert, muss für jede Transaktion bis zu 1,5 % Spesen einkalkulieren – im Ausland oft mehr. Das mindert die Renditen auf die Dauer enorm!

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