Investmentfonds: Einführung

Oftmals hat ein einzelner Investor nicht genug eigenes Kapital, um ein Investitionsvorhaben allein durchzuführen. Einem Investmentfonds liegt diese Idee zu Grunde. Ein einzelner Anleger hat meistens auch gar nicht den Sachverstand und die Zeit, sich mit der Verwaltung seines Geldes zu beschäftigen. Aus diesem Grund wurden in Großbritannien bereits Mitte des 19. Jahrhunderts Unternehmen gegründet, die das Kapital einzelner Anleger einsammelten und in verschiedene Vorhaben investierten. Derzeit gibt es in Deutschland ca. 8.000 verschiedene offene Investmentfonds, aus denen der Anleger auswählen kann.

Ein Fonds investiert in der Regel gleichzeitig in eine Vielzahl von Vorhaben bzw. Unternehmen. Darin liegt der Unterschied zu den Aktionären einer Aktiengesellschaft. Das Kapital der Anleger wird von der Investmentfonds-Gesellschaft bzw. Kapitalanlagegesellschaft in so genannte Sondervermögen angelegt. Darüber werden Anteilsscheine (Fondszertifikate) an die Anleger ausgegeben. Der Vorteil besteht darin, dass - auch bei Insolvenz einer Kapitalanlagegesellschaft - das Sondervermögen nicht in die Insolvenzmasse fällt. Somit ist es vor dem Zugriff von Gläubigern geschützt und die Anleger bekommen ihr Kapital "unversehrt" zurück.

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