Beteiligungen an Windkraftanlagen

Beteiligungen an Windkraftanlagen stellen Investments in geschlossener Fonds-Form dar. Mittels einer Kommanditeinlage profitieren Anleger und Anlegerinnen von einer direkten Beteiligung an einem Windenergiefonds. Vorteile dieser Anlageform sind sowohl eine wirtschaftliche als auch eine ökölogische Rendite. Windenergie besitzt ca. 7 % Gesamtanteil im Sektor der regenerativen Energie. Daher stellt diese Art der Energieerzeugung im Bereich umweltfreundliche Stromerzeugung den größten Anteil dar. Windkraftanlagen befinden sich nicht nur in Deutschland, sondern weltweit im Aufwind. In Deutschland erzeugten diese Anlagen bis zum Jahresende 2007 22.000 Megawatt. Beteiligungen an Windkraftanlagen sind nicht nur eine ertragreiche Fondsform, sondern helfen auch, die ökologische Stromerzeugung auszubauen. Mit einem derartigen Fonds leistet der Anleger einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz.

Beteiligungen als geschlossener Fonds

Beteiligungen an Windkraftanlagen sind geschlossene Fonds. Hier wird das Kapital von etlichen Investoren gebündelt, damit die Möglichkeit besteht, einen Windpark zu finanzieren. Dieses Konzept bietet den entscheidenden Vorteil, dass der Anleger bereits mit einer relativ kleinen Investition von allen Vorzügen einer größeren Veranlagung profitieren kann. Jedoch sollte dieser, bevor er sich für diese Art von Beteiligungen entscheidet, verschiedene Punkte beachten. Die Beteiligung an einem Fonds sollte nur dann angestrebt werden, wenn ausreichend Informationen über die Seriosität und die Erfahrung des Anlagenherstellers, der Fondsinitiatoren und der Projektentwickler vorhanden sind. Zusätzlich muss darauf geachtet werden, dass alle erforderlichen Genehmigungen für das Projekt und einige Gutachten von unabhängigen Spezialisten im Bereich Windenergie vorliegen.
(aktueller Stand der Zahlen 2009)

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