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Bedarfsanalyse Wehr- und Ersatzdienstpflichtige

Bedarfsanalyse

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Versicherungen für Wehrdienstleistende und Zivildienstleistende

Wehr- und Zivildienstleistende sind bei ihrer letzten Krankenversicherung vollautomatisch weiterhin kranken- und pflegeversichert. Zu den obligatorischen Versicherungen für Wehrpflichtige beziehungsweise Zivildienstleistende zählt ebenfalls die Haftpflichtversicherung. Wird der Dienst direkt nach Beenden der Schule angetreten, sind Wehr- wie auch Ersatzdienstleistende weiterhin über die Eltern haftpflichtversichert. Häufig werden Wehrdienstleistende jedoch später eingezogen - beispielsweise nach einer Ausbildung oder nach einem Studium. In diesem Fall müssen diese Versicherungen für Zivildienstleistende und Wehrpflichtige selbstständig abgeschlossen werden. Der kostenlose Schutz durch die Eltern verliert somit seine Gültigkeit. In vielen Bedarfsanalysen für Versicherungen wird die Unfallversicherung als äußerst sinnvoll erachtet. Hier muss zwischen gesetzlichen und privaten Versicherungen für Wehrpflichtige unterschieden werden.

Passiert im Rahmen der Dienstzeit ein Unfall sowohl im Wehr- als auch im Ersatzdienst, ist die betreffende Person automatisch über den Dienstherrn versichert. Passiert ein Unfall hingegen in der Freizeit, treten die Versicherungen für Zivildienstleistende und Soldaten nicht in Kraft. Hier ist ebenfalls eine Bedarfsanalyse sinnvoll, da es eine Vielzahl von unterschiedlichen Privatunfallversicherungen gibt. Viele Wehrdienstleistende und Zivildienstleistende verlassen mit Antritt des Dienstes ihr Elternhaus. In diesem Fall zählt zu den wichtigen Versicherungen für Wehrpflichtige durchaus auch die Hausratversicherung. Diese deckt Schäden am eigenen Inventar ab, die durch Feuer, Einbruch, Sturm oder Wasser verursacht werden. Weiter gehört zu den wichtigen Versicherungen für Zivildienstleistende eine Rechtsschutzversicherung, die ebenso fakultativ ist, sich im Streitfall hingegen schnell auszahlen kann.