Bedarfsanalyse Minderjährige

Grundsätzlich sind minderjährige Kinder vom Baby- bis zum Teenageralter automatisch bei den Eltern mitversichert. Allerdings gilt das für einige wichtige Risiken nicht. Diese gilt es abzusichern. Eine Unfallversicherung sollte jedes Kind haben! Wir zeigen Ihnen hier, welche Versicherungen für Ihren Nachwuchs unverzichtbar und welche hingegen nicht wirklich notwendig sind.

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Erläuterung:
absolut notwendig meist notwendig nur im Einzelfall notwendig

Versicherungen für Minderjährige

Minderjährige profitieren weitgehend vom Versicherungsschutz der Eltern – insbesondere Kleinkinder. Spezielle Versicherungen für Kleinkinder und Neugeborene sind daher nicht zwangsläufig notwendig. Im Fall einer gesetzlichen Krankenversicherung der Eltern sind die Kinder bis zum 25. Lebensjahr automatisch mitversichert. Bei privaten Krankenversicherungen kann das Baby ebenfalls angemeldet werden. In diesem Bereich sind Krankenzusatzversicherungen mögliche Versicherungen für Neugeborene und Kleinkinder, da Wandlungen im Gesundheitswesen zeigen, dass einhundertprozentiger und somit umfassender Krankenversicherungsschutz ohne Zusatzversicherung nicht immer gewährleistet werden kann. Für minderjährige Auszubildende ist eine Krankenversicherung teilweise obligatorisch – Unfallversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherungen können ratsam sein.

Als Versicherungen für Babys hingegen gelten weniger Standard- oder Pflichtversicherungen als vielmehr Versicherungen mit Fokus auf Vermögensaufbau. Viele Eltern entscheiden sich für monetäre Versicherungen für Babys, wobei beispielsweise bis zum 18. Lebensjahr kontinuierlich Gelder eingezahlt werden, die den jungen Erwachsenen zukünftig unterstützen können. Hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, um mittels Versicherungen für Kleinkinder vorzusorgen. Der Abschluss einer Lebensversicherung ist eine häufig verwendete Maßnahme, bei der bereits geringe Beträge monatlich eingezahlt und über die Jahre summiert werden. Weitere Versicherungen für Neugeborene mit Blick auf Vermögensaufbau sind Bausparen wie auch Unfallversicherungen. Insbesondere Letztere können sich nach vielen Jahren rentieren und deutlich auszahlen. Tendenziell wird jedoch zu herkömmlichen Strategien gegriffen – beispielsweise zum Abschluss eines Sparbuchs, Giro- oder Tagesgeldkontos.

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