Aufwachen: Zinsen senken und sichern!

Keinen überrascht heute mehr die Nachricht, dass Baugeld aktuell so günstig zu haben ist wie kaum zuvor. Dennoch wird von Immobilienbesitzern viel zu wenig Gebrauch davon gemacht. Denn nicht nur diejenigen, die neu bauen oder kaufen, können profitieren, sondern auch alle, deren Baufinanzierung verlängert werden soll. Vergleichen Sie hier, ob sich ein Wechsel lohnt!

Immobilien-Anschlussfinanzierung jetzt besonders günstig!
Für alle, die einen Immobilienkredit abbezahlen, ist es wichtig zu wissen, wann die bei Vertragsabschluss vereinbarte Zinsbindung ausläuft und eine Prolongation ansteht. Dies kann nach fünf, zehn oder mehr Jahren sein. Wer sich nicht sicher ist, sollte gleich in die Unterlagen schauen, um diesen Punkt zu klären. Diese kleine Mühe kann eine Menge viel Geld sparen. Ganz gleich, wie viele Jahre die Zinsbindungsfrist betrug, in den meisten Fällen ist wohl davon auszugehen, dass derzeit zu günstigeren Bedingungen verlängert werden kann. Jedoch ist beim Vergleichen des Zinssatzes zu berücksichtigen, dass eine Prolongation immer bei 100 % Auszahlung – also ohne ein den Zinssatz optisch verringerndes Disagio – vorgenommen wird.

Rechtzeitig vorbereitet sein
Läuft die Zinsfestschreibung in drei bis sechs Monaten aus, kann sofort eine Anschlussfinanzierung abgeschlossen werden. Doch auch, wenn noch 12, 24 oder mehr Monate Zeit ist, können Sie sich die derzeit günstigen Zinssätze sichern – über ein so genanntes Forward-Darlehen. Für eine vorteilhafte Verlängerung des Immobilienkredits ist es gut, nicht unter Zeitdruck zu stehen. (Es sind mindestens sechs Wochen einzuplanen.) So können Beratungen mit der erforderlichen Sorgfalt erfolgen und die Angebote des Kreditmarkts sorgfältig verglichen und geprüft werden. Vorteilhaft ist auch, dass man dann von der bislang finanzierenden Bank unabhängiger ist, Zeit hat für nachdrückliche Verhandlungen und in Ruhe prüfen kann, ob sich ein Bankwechsel lohnt.

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