Alternative Geldanlagen

Alternative Geldanlagen sind Geldanlagen, die sich an ethischen Wertvorstellungen orientieren - es sind dies Formen des sozialverantwortlichen und ökologischen Investments. Die Idee, alternative Geldanlagen zu nutzen, stammt ursprünglich aus den 1970er Jahren. In dieser Zeit erwachte das gesellschaftliche Bewusstsein, bei Geldanlagen nicht in Unternehmen zu investieren, die mit der Rüstungsindustrie zusammenhängen. Hinzu kam die wichtige Idee, sich durch alternative Geldanlagen aktiv für ökologische Belange und für Firmen einzusetzen, die sich im Rahmen der Völkerverständigung wirtschaftlich betätigen.

Die Einzelformen alternativer Geldanlagen

Welche konkreten Beispiele gibt es nun für alternative Geldanlagen? Banken investieren das Geld ihrer Kunden in Projekte des ökologischen Bauens, der Windkraft, in Solaranlagen und Energiesparhäuser. Ebenfalls zählen die Pflege der Kultur, der Bildung und Weiterbildung sowie Personalentwicklung und die Schaffung von ethisch vertretbaren Arbeitsplätzen - jenseits der Rüstungsindustrie und Kinderarbeit - zu dieser Form der Geldanlage. Weiterhin geht es um die aktive Investition in Projekte der Dritten Welt: dem dortigen Bau von Krankenhäusern, Schulen oder auch infrastrukturellen Erweiterungen. Soziale und alternative Wohnformen werden gefördert, die kirchliche Arbeit verschiedener Orden, Konfessionen und anderer karitativer Organisationen ebenfalls. Auch bedarf es eines völlig gewöhnlichen Geldflusses, dass ehrenamtliche Arbeit rund um die Welt möglich ist und bleibt: Firmen, die hier involviert sind (z. B. Baufirmen, Fahrdienste, Materialhersteller), können ebenfalls ihr Arbeitspensum und ihre Effizienz mit Hilfe von Aktionären oder anderen Investoren beträchtlich steigern und aufrechterhalten.

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