Die langfristige Vermögensplanung beinhaltet grundsätzlich vier Entscheidungsebenen:
Entscheidungsebenen:
1. Erkennen und Verstehen der Versorgungslücke, die möglicherweise nach dem Eintritt in den Ruhestand entstehen kann. Die bestehenden Vermögenswerte, das in Zukunft zu erwartende Einkommen sowie die Vermögensanlagen müssen hierbei berücksichtigt werden.
2. Besserer Schutz gegen unvorhergesehene Ereignisse (z. B. Unfall, Krankheit, Berufsunfähigkeit) durch spezielle Versicherungen (effektiver als reine Kapitalbildung).
3. Lebenslange Anpassung der Risikobereitschaft. Regelmäßiges Überprüfen der Vermögensanlage sowie von getroffenen Entscheidungen ist genauso wichtig wie die Verfolgung einer langfristigen Strategie.
4. Umgehen mit „emotional“ getroffenen Entscheidungen. Schnelle und aus dem Bauch heraus getroffene Anlageentscheidungen können langfristig angelegte Strategien behindern und den Erfolg konsequenter Vermögensbildung erheblich gefährden.
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