Bei Fondssparplänen bleibt trotz aller Vorsicht und Strategie immer noch ein Restrisiko, einen Großteil seines investierten Geldes zu verlieren. Die Risikohöhe hängt im Wesentlichen von zwei Faktoren ab:
Junge Einsteiger in einen Sparplan können mit einem Mix aus Aktien- und Rentenfonds die Verlustwahrscheinlichkeit sehr vermindern. Nur risikobereite Menschen, die nur für eine kurze Zeit sparen möchten, sollten voll auf Aktienfonds setzen. Statistisch gesehen endet jeder 8. bis 12. Sparplan mit internationalen Aktien im Minus – abhängig vom gewählten Fonds sowie von der Wahl des Verkaufszeitpunktes.
Wem das zu riskant ist, kann mit einem Aktienanteil von 25 % die Verlustgefahr bei 10-jähriger Spardauer unter 1 % sinken lassen. Je länger die Laufzeit, desto höher sind mögliche Aktienfondsquoten – ohne das der Sparer ein zu hohes Risiko eingeht. Demzufolge kann auch ein sehr vorsichtiger Sparer sein Geld zu 75 % in Aktienfonds investieren, wenn er eine Laufzeit von 30 Jahren wählt.
Ein reines Aktienfondsdepot bietet sich bei langer Laufzeit für mutige Anleger an. Die Verlustwahrscheinlichkeit übersteigt selten 2 %, selbst wenn in nur durchschnittliche Fonds investiert und der Verkaufszeitpunkt nicht clever gewählt wurde.
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Gegenüber dem einmaligen Kauf von Fondsanteilen haben mehr...
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