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Auf eigenen Füßen stehen – Wenn Studenten von Zuhause ausziehen, müssen sie sich um Versicherungen und oft auch ums Bankkonto kümmern. Wird einem Studenten z. B. etwas aus der Wohnung gestohlen, können sie oft nicht auf die Versicherung der Eltern zählen. Viele Versicherer sichern den Hausrat der Studenten nur mit ab, wenn diese nur ein Zimmer haben und häufig nach Hause fahren.
Eine Haftpflichtversicherung, die vor finanziellen Ansprüchen anderer schützt, ist trotzdem wichtiger als eine Hausratversicherung. Ohne diesen Versicherungsschutz wäre ein Radfahrer, der einen größeren Unfall verschuldet, schnell finanziell ruiniert.
Die meisten Studenten sind über ihre Eltern abgesichert. Ist das nicht der Fall, sollten sie sich selbst versichern.
An morgen denken
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist auch sehr sinnvoll, denn wer als Student berufsunfähig wird, bekommt vom Staat nur wenig Hilfe. Der Versicherungsschutz kostet ca. 30 € bis 40 € im Monat. Sollte bei einem Nebenjob etwas übrig bleiben, wäre diese Police aber eine wichtige Investition.
Studenten können ein wenig Geld sparen, indem sie sich eine Bank suchen, die keine Kontoführungsgebühren verlangt. Die Banken berechnen aber für Maestro- und Kreditkarten oft Gebühren.
Nicht jeder Student kommt allerdings in den Genuss des praktischen Plastikgeldes. Wer über ein zu geringes eigenes Einkommen verfügt, kann sich mit einer Bürgschaft der Eltern behelfen. Wenn auch das nicht klappt, können der Vater bzw. die Mutter eine Zusatzkarte für Sohn bzw. Tochter beantragen.
Geld.de Tipp:
Wählen Sie eine Bank, die Ihnen auch später, wenn Sie berufstätig sind, gute Konditionen bietet. So ersparen Sie sich einen erneuten Wechsel.
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