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Standschäden

Wird ein Fahrzeug regelmäßig benutzt, muss der Halter im Laufe der Zeit damit rechnen, dass einzelne Teile repariert oder ersetzt werden müssen. Auch wenn ein Fahrzeug über einen langen Zeitraum nicht bewegt wird, muss man mit Schäden, den sogenannten Standschäden, rechnen. Diese sind immer dann die Folge, wenn mechanische Teile lange Zeit nicht bewegt werden. Betroffen davon sind insbesondere Oldtimer oder Cabrios, die während der Wintermonate in Garagen abgestellt werden. Besonders anfällig für Standschäden sind die Reifen. Werden diese nicht bewegt und unterliegen darüber hinaus auch Temperaturschwankungen, können diese porös und rissig werden und die Fahrsicherheit beeinträchtigen. Standschäden wirken sich aber auch auf andere Bauteile eines Fahrzeugs aus. Kraftstoff führende Leitungen und Tanks sind ebenso betroffen und die Folge sind Rost- und Schmutzpartikel, die zu Schäden im Zylinder führen können. Für diese Einwirkungen auf mechanische und elektronische Bauteile tritt keine Versicherung in Leistung, denn Wartungsarbeiten gehören zu den Pflichten eines Fahrzeughalters.

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