Vertragsbeginn bei beiden Modellen war der 1.05.2004 - beide Versicherungsnehmer gehen einer einfachen Bürotätigkeit nach, haben keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen, kein Übergewicht, fahren kein Motorrad und haben keine riskanten Hobbys wie z. B. Drachenfliegen oder Tauchen. Sind diese Voraussetzungen gegeben, verlangen die Versicherer keine Risikozuschläge. Die Beitragsverrechnung wurde in beiden Modellen als Überschussbeteiligung gewählt: gestiegene Überschüsse führen hierbei zu niedrigeren Beiträgen. Versicherungsgesellschaften, die als Überschussbeteiligung, nur den Todesfallbonus anbieten, wurden mit der Fußnote 1) gekennzeichnet. Für Angebote mit Todesfallbonus (Überschüsse erhöhen die garantierte Todesfallsumme) gilt: Die Versicherungssumme von 150.000 € ist für das Jahr 2004 garantiert. Für die Folgejahre ist sie allerdings von der Überschussbeteiligung abhängig.
Jahresbeitrag:
Stiftung Warentest hat die Jahresbeiträge für Frauen und Männer angegeben. Die Beiträge gelten für Versicherungsnehmer, die den beiden Modellen von Stiftung Warentest entsprechen.
Nettojahresbeitrag:
Diesen Beitrag muss der Versicherungsnehmer zahlen. Allerdings steigt dieser Beitrag bei sinkenden Überschüssen, bei steigenden Überschüssen sinkt er (Überschussvariante Beitragsverrechnung).
Bruttojahresbeitrag:
Der Versicherer kann bis zu diesem Betrag den Beitrag für den jeweiligen Tarif maximal erhöhen. Aus diesem Grund wird er auch Tarifbeitrag genannt. Je weniger Überschüsse die Versicherungsgesellschaft erzielt, desto mehr muss der Versicherungsnehmer für seine Risikolebensversicherung bezahlen. Bei einem großen Rückgang der Überschüsse ist es auch möglich, dass die Überschussbeteiligung auf 0 % sinkt. Der volle Bruttobeitrag wird dann fällig.
Höchstalter bei Vertragsabschluss: So alt darf der mehr...
Vertragsbeginn bei beiden Modellen war der 1.05.2004 - beide mehr...
Seit Januar 2012 können pflegende Angehörige die Familienpflegezeit in Anspruch nehmen, um Beruf und Pflege besser zu vereinbaren. Dafür ist allerdings eine Familienpflegezeit-Versicherung notwendig, die es bei... [mehr]
Die meisten Lebensversicherer können die Überschussbeteiligung von 2011 nicht halten und senken die Zinsen. Einige weniger halten Ihre Überschussbeteiligung 2012 konstant. Im Dezember geben die Anbieter von... [mehr]
Zinsen für Lebensversicherungen sind weiter im Rückwärtsgang. 24 Anbieter haben bereits angekündigt, ihre Überschüsse in 2012 abzusenken. Weitere Versicherer dürften nachziehen. Millionen Versicherter müssen für das Jahr... [mehr]
In den Sparten Lebensversicherung, private Krankenversicherung oder Kfz-Versicherung wird sich mit den Unisex-Tarifen einiges ändern. Derzeit wird in vielen Versicherungssparten nach Geschlecht unterschieden, weil Frauen... [mehr]
Die deutschen Versicherungen erhalten von der Ratingagentur Standard & Poors’s auch im Umfeld der Eurokrise gute Noten für ihre Finanzstärke. Lebensversicherungsunternehmen werden aufgrund des anhaltenden... [mehr]
Service
Suchen Sie vielleicht?
Informationen