Unsere Kunden holen sich die Geldgeschenke des Staates!

Sowohl bei Lebensversicherungen als auch bei der Riester-Rente werden Gebühren veranschlagt, die oftmals hohe Kosten verursachen beziehungsweise die effektive Rendite deutlich reduzieren können. Diese sogenannten Verwaltungs- und Bearbeitungsgebühren werden vom jeweiligen Versicherer individuell berechnet und richten sich beispielsweise nach der Jahresersparnis oder nach der Gesamtsumme. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Gebühren für entsprechende Sparprojekte im Rahmen bleiben und das eigentliche Sparziel nicht signifikant beeinflussen. Dies ist gerade bei der langfristigen Altersvorsorge wichtig, wo entsprechende Gebühren in Verbindung mit einem Vertrag ebenso langfristig abgetreten werden müssen.
Einige Versicherungen erheben einmalige Abschlusskosten, wohingegen andere – wie es oftmals im Bereich der Riester-Rente praktiziert wird – kontinuierliche Gebühren, die über den gesamten Sparprozess wiederkehrend berechnet werden, veranschlagen. Diese sind bei einigen Anbietern derartig hoch, dass der staatliche Zuschuss nur noch wenige Vorteile bringt. Dies ist im Zuge der jeweiligen Versicherungswahl zu berücksichtigen, wobei gleichzeitig ergänzende oder vergleichbare Sparprodukte gesichtet werden sollten. Sind die Riester-Rente-Gebühren beispielsweise bei vielen Anbietern hoch, können optionale Produkte teilweise billiger sein und eine höhere Rendite durch entsprechend gute Zinssätze generieren – wenn auch ohne staatliche Förderung. Hier ist auch zu berücksichtigen, dass die Riester-Rente ausdrücklich für die Altersvorsorge vorgesehen ist, sodass eine frühzeitige Inanspruchnahme hohe Verluste bedeutet.
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