"OLGA" - die ausgezeichnete Pflegeversicherung der Hallesche bietet Ihnen optimale Sicherheit bei einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Und: Sie können Sie gleich abschließen - bequem und schnell.
Beispiel: Kosten für einen Monat in Pflegestufe (PS) III Haus am Feuerbach, Stuttgart
| Pflege/Unterkunft/Verpflegung | 3.738,60 € |
| Maximale Erstattung durch gesetzl. Pflegekasse | —1.432,00 € |
| Versorgungslücke/Monat | 2.306,60 € |
| Versorgungslücke nach 8 Jahren | 221.433,60 € |
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| Beispiel 1: | Beispiel 2: | Beispiel 3: |
| 20-jähriger Mann Tarif: OLGA mtl. Pflegegeld: 2.250 € Monatsbeitrag: 6,15 € |
25-jährige Frau Tarif: OLGA mtl. Pflegegeld: 2.250 € Monatsbeitrag: 13,20 € |
50-jähriger Mann Tarif: OLGA mtl. Pflegegeld: 2.250 € Monatsbeitrag: 22,35 € |
Vom Pflegefall zum Sozialfall?
Die Leistung der gesetzlichen Pflegekasse reicht nicht aus, um die durchschnittlich anfallenden Kosten im Heim abzudecken. Immer mehr Pflegebedürftige werden zum Sozialfall.
Kinder haften für ihre Eltern
Zur Deckung der Kosten prüft das Sozialamt auch das Vermögen des Ehepartners und der Kinder, die unterhaltspflichtig sind. Auch auf Erspartes, Sachvermögen oder Grundbesitz der Angehörigen kann unter Umständen zugegriffen werden.
Erbschafts- und Vermögenssicherung
Mit dem Pflege-Schutzbrief sichern Sie die finanzielle Existenz für sich und Ihre Angehörigen und ebenso bedarfsorientierte Hilfe für die neue Situation innerhalb von 24 Stunden.
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| 100% des versicherten Tagegelds (PS III) | |||
| Bis zu 6.000,— € Soforthilfe | |||
| Beitragsfreistellung ab PS III | |||
| 70 % des versicherten Tagegelds (PS II) | |||
| 30 % des versicherten Tagegelds (PS I) |
Bitte beachten Sie, dass sich der Umfang der einzelnen Leistungen aus den Versicherungsbedingungen nach Tarif OLGA ergibt.
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Wer pflegebedürftig wird, gerät oft in finanzielle Not, trotz des Eintretens der gesetzlichen Pflegeversicherung. Eine vollständige Deckung der anfallenden Kosten ist jedoch aus dem Topf der gesetzlichen Einzahlungen nicht mehr zu bestreiten. Knappe Kassen durch eine sich...[mehr]
Die Pflegebedürftigkeit im Alter stellt ein häufig vernachlässigtes Problem dar. Trotz Pflegereform kostet die Betreuung pflegebedürftiger Menschen auch künftig weit mehr, als die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt. Und der eintretende Pflegefall wird so oft zur...[mehr]
Laut aktueller Studien zum Thema Altersarmut und Pflege wird gerade das Risiko "Pflegebedürftigkeit" von den Deutschen noch weitestgehend ausgeblendet. Doch jeder kann zum Pflegefall werden. Und trotz der Pflegereform 2008 steht die gesetzliche Pflegeversicherung weiterhin vor demografischen...[mehr]
Die erste umfassende Reform der Pflegeversicherung seit deren Einführung 1995 tritt am 1. Juli in Kraft. Der Bundesrat billigte das vom Bundestag beschlossene Gesetz der großen Koalition. Da die gesetzliche Pflegeversicherung als Teilkaskoversicherung angelegt war, reichen ihre...[mehr]
Die gesetzliche Pflegeversicherung hat 2007 mit einem Minus von rund 321 Mill. Euro beendet. Seit 1998 übersteigen Ausgaben die Einnahmen. Zwar sind jetzt im Juli sowie 2010 und 2012 Beitragserhöhungen geplant, im Gegenzug werden wohl auch die Ausgaben durch den erwarteten drastischen...[mehr]
In Zukunft wird die Pflegeversicherung nichts anderes als eine medizinische Existenzsicherung sein. Wer gut versorgt sein oder seine Eltern versorgen will, kommt um eine private Zusatzversicherung kaum herum. Sie gibt es in drei Varianten und wird von den privaten Krankenkassen als...[mehr]
Unsere Lebenserwartung steigt kontinuierlich. Das ist zum Einen sehr erfreulich. Zum Anderen aber ist das Risiko, einmal auf fremde Hilfe angewiesen zu sein, im hohen Alter besonders groß. Weniger als die Hälfte der Deutschen sorgen für eine Pflegebedürftigkeit vor. Laut dem...[mehr]
Die meisten Menschen erwarten von ihrer gesetzlichen Krankenversicherung ausreichend Hilfe im Pflegefall. Auch wenn die gesetzliche Pflegeversicherung bei Pflegebedürftigkeit einspringt, sind damit noch lange nicht alle Kosten abgedeckt. Denn diese ist keine Voll- sondern nur eine Art...[mehr]
Dieser Aussage zugrunde liegt ein aktueller Prüfbericht des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen, welcher erschütternde Zustände in Heimen und bei der ambulanten Betreuung offenbart. Jeder dritte Pflegefall bekomme nicht genug zu essen und zu trinken, heißt es darin...[mehr]
"Das ist keine kleine Reform!" erklärte Ulla Schmidt, nachdem sich die Große Koalition in der Nacht vom 19. auf den 20. Juni einig war, die kriselnde gesetzliche Pflegeversicherung zu retten. Hier erfahren Sie die wichtigsten Maßnahmen, wie gesetzlich und privat Versicherte davon...[mehr]