Bei Fragen beraten wir Sie gern kostenlos unter: 0800 - 84 63 739, Mo.-Fr. 8:00-20:00 Uhr
Folgende Felder müssen ausgefüllt werden:
Bitte wählen Sie aus, ob Sie nur sich selbst, sich selbst und bis zu zwei Kinder oder nur bis zu zwei Kinder versichern möchten. Für alle anderen Konstellationen kontaktieren sie bitte unser Service-Center.
Sollte ihr Berufsstatus nicht aufgeführt sein kann diese Berufsgruppe noch keinen Onlineabschluss tätigen. Bitte kontaktieren sie unser Service-Center.
Bei Selbstständigen gibt es kein Mindesteinkommen, um privat vorsorgen zu können. Angestellte müssen mindestens 49.950 € p.a. verdienen. Sollten ihr Gehalt unterhalb dieser Grenze liegen, kontaktieren sie bitte unser Service-Center. Dort wird ihnen geholfen, trotzdem die besseren Leistungen einer privaten Krankenversicherung zu erhalten.
Bitte wählen Sie aus welche max. Selbstbeteiligung pro Kalenderjahr die Alternativen aufweisen sollen. Beitragsoptimierte Varianten weisen z.T. sehr hohe Selbstbeteiligungen auf!
Selbständige sollten grundsätzlich die Krankentagegeldhöhe so wählen, dass auch bei langer Krankheit alle finanziellen Verpflichtungen erfüllt werden können. Angestellte sollten ab dem 43 Tag der Arbeitsunfähigkeit die Höhe ihres Nettoeinkommens absichern.
Osttarife sind nur wählbar, wenn sie ihren Wohnsitz in den neuen Bundesländern einschließlich ehem. Ostberlin haben.
Bei einer Reihe von Tarifen erfolgt eine volle Erstattung im ambulanten Bereich nur, wenn die Erstbehandlung durch einen Allgemeinmediziner oder Internisten durchgeführt wurde. Eine Direktkonsultation eines Facharztes hat einen Abschlag der Erstattung zur Folge (Ausnahmen: Augenarzt, Kinderarzt, Gynäkologe).
Manche Tarife erstatten nicht bis zu den Höchstsätzen, sondern nur bis zu den Regelhöchstsätzen. Diese liegen ca. 35% unter den Höchstsätzen. Diese Differenz muss in vielen Fällen zusätzlich zu der normalen Selbstbeteiligung selbst getragen werden. Deshalb der Tipp nur Tarife auswählen die bis zu den Höchstsätzen der Gebührenordnung erstatten!
Sollte eine Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit für sie ein Auswahlkriterium sein, markieren sie bitte „Ja“ in der Auswahl, dann werden nur die Alternativen angezeigt die diese Rückerstattung bieten
Ihre Anfrage kann nur mit korrekter Telefonnummer bearbeitet werden!
Die Beihilfesätze sind in jedem Bundesland anders
Der Ergänzungstarif dient zur Absicherung von Material- und Laborkosten sowie Zusatzleistungen wie Heilpraktiker und Brille, die in der Beihilfeordnung nicht mitversichert sind
| Versicherer | Tarif | Test- urteil |
SB | Zahnbe- handlung |
Zahn- ersatz |
Chef- arzt |
Zimmer | monatl. Beitrag |
|||
| DKV/GST | 3.300 € | 100% | 75% | ja | 1 od. 2 -Bett | 68,12 € | |||||
| HanseM./Start Fit | 300 € | 100% | 50% | nein | Mehr-Bett | 80,45 € | |||||
| Conti/ECONOMY | 500 € | 100% | 60% | nein | Mehr-Bett | 86,14 € | |||||
| DR/Classic | 650 € | 100% | 50% | nein | Mehr-Bett | 90,06 € | |||||
| AXA/EL Bonus | 360 € | 100% | 60% | nein | Mehr-Bett | 92,96 € | |||||
| Signal /PS/P | 480 € | 100% | 75% | nein | Mehr-Bett | 94,42 € | |||||
| Central/KEH | 250 € | 100% | 60% | nein | Mehr-Bett | 100,60 € | |||||
| Central/KBE/70 | ohne | 30% | 30% | nein | Mehr-Bett | 109,02 € | |||||
| DBV (AXA)/Vis1/70 | ohne | 30% | 30% | nein | Mehr-Bett | 109,39 € | |||||
| Nürnberger/B1/70 | ohne | 30% | 30% | nein | 1 od. 2 -Bett | 121,74 € | |||||
| LKH/B1/70 | ohne | 30% | 30% | nein | Mehr-Bett | 123,38 € | |||||
| Münch V./BC1/50 | ohne | 30% | 30% | ja | 2-Bett | 123,70 € | |||||
| DR/BKII1/70 | ohne | 30% | 30% | nein | Mehr-Bett | 125,47 € | |||||
| SDK/B1/70 | ohne | 30% | 30% | nein | Mehr-Bett | 127,16 € |
Sie wollen sich einen Überblick über die Bedingungen und Preise aller Privaten Krankenversicherungen verschaffen?
Kein Problem! Zurzeit sind bei den Krankenversicherungen bis zu 70% Beitragsunterschiede möglich. Unsere Analyse Ihrer individuellen Situation sowie der Preise und Leistungen verschafft Ihnen den notwendigen Überblick, damit Sie richtig entscheiden können und nicht überhöhte Beiträge zahlen müssen.
Ein Wechsel in die private Krankenversicherung kann für den freiwillig gesetzlich Versicherten jede Menge Vorteile bringen. Neben Individualität und großem Leistungsumfang profitieren sie so auch von oftmals günstigeren Monatsbeiträgen. Möchten Sie ab 1. Januar 2010...[mehr]
Mit steigenden Kosten im Gesundheitswesen müssen sich sowohl die gesetzlichen als auch die privaten Krankenversicherer auseinandersetzen. Grund hierfür ist zum einem, dass bereits heute jeder Fünfte über 60 Jahre alt ist und zum anderen die steigende durchschnittliche...[mehr]
Strahlend weiß und gleichmäßig sollen sie sein! Gepflegte Zähne werden immer häufiger mit sozialer und beruflicher Anerkennung in Zusammenhang gebracht. Finanziell jedoch sind sie eher Privatsache und -leistung. Oftmals erweist sich eine Zahnbehandlung im Ausland 'auf...[mehr]
Neben der Praxisgebühr müssen Kassenpatienten auch für Medikamente und Heilmittel, sowie den Krankenhausaufenthalt Zuzahlungen leisten. So haben sie beispielsweise pro Krankenhaustag für höchstens 28 Tage im Kalenderjahr einen Eigenanteil von zehn Euro zu zahlen. Diese...[mehr]
Jeder, der auf eine Brille angewiesen ist um sicher durch den Alltag zu wandeln, weiß, wie teuer es werden kann, wenn man sich eine neue zulegen muss. Früher haben die Krankenkassen wenigstens die Kosten für das Brillenglas in einfachster Ausführung bis zur Höhe des...[mehr]
Nagt am Gebiss der „Zahn der Zeit“ hat der Betroffene die Qual der Wahl beim Zahnersatz. Die „Dritten“, mit denen weder richtig gesprochen noch gekaut werden kann, gehören zum Glück der Vergangenheit an. Die Zukunft sind Implantate. Jedoch müssen gesetzlich...[mehr]
Trotz der vor zwei Jahren mit der Gesundheitsreform eingeführten Versicherungspflicht sind immer noch 45.000 Menschen ohne Schutz. Würden sie schwer krank werden, stünden sie ohne finanzielle Hilfe da. In der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sind alle Arbeitnehmer...[mehr]
Fröhlich sieht der Mensch dem Sommer entgegen. Doch was, wenn aus Badewetter eher Hundstage werden …? Hohe Luftdruckwerte schwächen den Kreislauf und nicht nur ältere Menschen leiden unter Schwindel, Schlappheit und Erschöpfung. Althergediente Ratschläge wie...[mehr]
Die DAK warnt vor einem gigantischen Finanzloch im Gesundheitsfonds von bis zu 11 Milliarden Euro für 2010 aufgrund steigender Arbeitslosigkeit. Als Folge seien nach Einschätzung des DAK-Chefs Herbert Rebscher flächendeckend Zusatzbeiträge zu erwarten und diese können...[mehr]
Sucht man im Krankheitsfall zuerst den Hausarzt auf, freut sich neben der Krankenkasse auch der eigene Geldbeutel. Ähnlich des Hausarztmodelles bei den Gesetzlichen lassen sich auch bei vielen Privatassekuranzen einige Einsparungen vornehmen, wenn man richtig vorgeht. Dadurch werden...[mehr]