Jetzt ist die Katze aus dem Sack! Nach Angaben der Bundesärztekammer kann die Versorgung der Patienten wegen strikter Ausgabenbegrenzung nicht mehr auf dem bisherigen Niveau gehalten werden. Mitgliedern gesetzlicher Krankenkassen drohen Leistungskürzungen und saftige Zuzahlungen. Mit einer privaten Krankenversicherung erhalten Sie bessere Leistungen und das zu einem häufig günstigeren Beitrag.
Vergleichen Sie hier kostenlos verschiedene Versicherer!
Es steht schlecht um das deutsche Gesundheitssystem. Den Krankenkassen fehlt das Geld und den Patienten droht eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Doch die Situation droht noch schlimmer zu werden. Wegen der strikten Ausgabenbegrenzung sei nicht mehr alles für alle bezahlbar, sagte der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe. Indessen stellte Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt den niedergelassenen Ärzten eine Honorarerhöhung um rund zehn Prozent in Aussicht.
Der Tageszeitung die „Welt“ vom Montag sagte Hoppe, eine Form von Rationierung medizinischer Leistung sei unumgänglich. Dieses Problem steht auch im Fokus des von Dienstag bis Freitag dauernden Ärztetags. Ausgangspunkt im von der Bundesärztekammer verfassten „Ulmer Papier“ ist die These, dass staatliche Gängelung und Sparzwänge es für die Ärzte immer schwerer machen, Patienten gut zu versorgen. Nun gehe es darum, „patientenfeindliche Fehlentwicklungen zu korrigieren“.
„Patienten sollen selbst bezahlen“
Hoppe erklärte, bestimmte Behandlungen sollten Patienten künftig selbst bezahlen. Als Beispiel nannte er einige der von Krankenkassen bezahlten Kuren. Eine „heimliche Rationierung“ gebe es schon lange, sagte der Ärztepräsident. Hoppe schlug einen neuen Gesundheitsrat vor, der Empfehlungen für die Prioritäten bei der medizinischen Versorgung geben soll.
Mit einer privaten Krankenversicherung erhalten Selbständige, Freiberufler, Beamte und besser verdienende Angestellte maximale Leistungen bei minimalen Beiträgen. Unser kostenloser Vergleich hilft Ihnen, den für Sie optimalen Anbieter und Tarif zu finden. So können Sie pro Jahr bis zu 2.000 € und mehr sparen!
Hier geht es zum kostenlosen Vergleich der Top-Anbieter der Privaten Krankenversicherungen!
Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen, die nicht die Möglichkeit haben zu einer der vielen Privaten zu wechseln, können mit speziellen Krankenzusatzversicherungen die Leistungslücken schließen und Zuzahlungen vermeiden.
Sorgen Sie mit einer Privaten Krankenzusatzversicherung vor!
Geld.de Tipp: Verdoppeln Sie Ihre Zahnersatzleistung mit der Signal Iduna
Zahnersatz wird für gesetzlich Krankenversicherte und Heilfürsorgeberechtigte immer teurer. Verdoppeln Sie jetzt die Zahnersatzleistungen Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung mit einer Zahnzusatzversicherung bei der Signal Iduna!
Das Kernstück der Gesundheitsreform, der mehr...
Privatpatienten behalten auch weiterhin ihre mehr...
Gesetzliche Krankenkassen werden immer teurer Die mehr...
Gesundheitsfonds verteuert und kein Ende in Sicht mehr...
97 Mio. Euro mehr...
Gesundheit ist das höchste Gut – und zugleich das teuerste. Doch Geld mehr...
Aufgrund des neuen Milliardenlochs bei der gesetzlichen mehr...
Jetzt ist die Katze aus dem Sack! mehr...
Mittlerweile befürchten vier von fünf gesetzlich mehr...
Die Deutschen griffen 2006 für die mehr...
Zum Jahreswechsel hatten viele Anbieter die Beiträge zur privaten Krankenversicherung verteuert. Mit einem PKV-Wechsel konnten aber Privatversicherte einige hundert Euro sparen. Wie ein Umfrage der Verbraucherzeitschrift... [mehr]
Das Bundesjustizministerium will die Rechte für Kunden einer privaten Krankenversicherung (PKV) stärken. So soll es beispielsweise Verbesserungen bei der Kostenübernahme geben. Bundesjustizministerin Sabine... [mehr]
Nichtzahler in der privaten Krankenversicherung verteuern die PKV-Tarife. Nun könnte damit bald Schluss sein, wenn ein Angebot speziell für Beitragssäumige auf den Weg gebracht wird. Durch Versicherte, die Ihre Beiträge... [mehr]
Mit dem 1. Januar 2012 steigt der maximale Arbeitgeberzuschuss für die private Krankenversicherung auf knapp 280 Euro. Wer als Angestellter oder Arbeiter über der Versicherungspflichtgrenze (2011: 49.500 Euro; 2012: 50.850... [mehr]
Angesichts massiver Beitragssteigerungen in der privaten Krankenversicherung fordert der Bund der Versicherten (BdV) eine bessere Berechnung der Versicherungsbeiträge. Verbraucher klagen über PKV-Beitragssteigerungen von... [mehr]
Service
Suchen Sie vielleicht?
Informationen