Jeder, der auf eine Brille angewiesen ist um sicher durch den Alltag zu wandeln, weiß, wie teuer es werden kann, wenn man sich eine neue zulegen muss. Früher haben die Krankenkassen wenigstens die Kosten für das Brillenglas in einfachster Ausführung bis zur Höhe des Festbetrags übernommen. Mit Einführung der Gesundheitsreform erhalten nur noch Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre einen Zuschuss. Privat krankenversichert, sieht das ganz anders aus. [Button zum Formular]
In der gesetzlichen Krankenversicherung wird durch die Gesundheitsreform seit 01.01.2004 die Brille lediglich noch in einigen Ausnahmefällen erstattet. Demnach erhalten nur noch Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres sowie stark sehbehinderte Erwachsene einen Zuschuss. Hierfür bedarf es einer medizinischen Begründung.
Ganz anders verhält es sich in der Privaten Krankenversicherung. Hier hängt die Übernahme der Kosten für Sehhilfen vom gewählten Tarif ab. In allen Tarifen außer dem Basistarif werden sowohl die Kontaktlinse als auch die Brille bezuschusst. Genaue Regelungen bis zu welcher Höhe die Kosten übernommen werden, enthält der jeweilige Tarif. Ein Vergleich hilft sparen!
Geld.de Tipp: Leistungen aufstocken
Wer nicht in eine Private Krankenversicherung wechseln kann, aber trotzdem nicht auf die Leistungen verzichten will, ist gut beraten, sich diese mit einer Privaten Zusatzversicherung zu sichern.
Profitieren Sie von den Vorteilen der Privaten Krankenzusatzversicherung!
Ein Wechsel in die private Krankenversicherung kann für mehr...
Mit steigenden Kosten im Gesundheitswesen müssen mehr...
Strahlend weiß und gleichmäßig sollen mehr...
Neben der Praxisgebühr müssen mehr...
Jeder, der auf eine Brille angewiesen ist um sicher durch mehr...
Nagt am Gebiss der „Zahn der Zeit“ hat der mehr...
Trotz der vor zwei Jahren mit der Gesundheitsreform mehr...
Fröhlich mehr...
Die DAK warnt vor einem mehr...
Sucht man im Krankheitsfall zuerst den Hausarzt auf, mehr...
Ein Wechsel in die private Krankenversicherung kann für den freiwillig gesetzlich Versicherten jede Menge Vorteile bringen. Neben Individualität und großem Leistungsumfang profitieren sie so auch von oftmals günstigeren Monatsbeiträgen. Möchten Sie ab 1. Januar 2010...[mehr]
Mit steigenden Kosten im Gesundheitswesen müssen sich sowohl die gesetzlichen als auch die privaten Krankenversicherer auseinandersetzen. Grund hierfür ist zum einem, dass bereits heute jeder Fünfte über 60 Jahre alt ist und zum anderen die steigende durchschnittliche...[mehr]
Strahlend weiß und gleichmäßig sollen sie sein! Gepflegte Zähne werden immer häufiger mit sozialer und beruflicher Anerkennung in Zusammenhang gebracht. Finanziell jedoch sind sie eher Privatsache und -leistung. Oftmals erweist sich eine Zahnbehandlung im Ausland 'auf...[mehr]
Neben der Praxisgebühr müssen Kassenpatienten auch für Medikamente und Heilmittel, sowie den Krankenhausaufenthalt Zuzahlungen leisten. So haben sie beispielsweise pro Krankenhaustag für höchstens 28 Tage im Kalenderjahr einen Eigenanteil von zehn Euro zu zahlen. Diese...[mehr]
Jeder, der auf eine Brille angewiesen ist um sicher durch den Alltag zu wandeln, weiß, wie teuer es werden kann, wenn man sich eine neue zulegen muss. Früher haben die Krankenkassen wenigstens die Kosten für das Brillenglas in einfachster Ausführung bis zur Höhe des...[mehr]
Nagt am Gebiss der „Zahn der Zeit“ hat der Betroffene die Qual der Wahl beim Zahnersatz. Die „Dritten“, mit denen weder richtig gesprochen noch gekaut werden kann, gehören zum Glück der Vergangenheit an. Die Zukunft sind Implantate. Jedoch müssen gesetzlich...[mehr]
Trotz der vor zwei Jahren mit der Gesundheitsreform eingeführten Versicherungspflicht sind immer noch 45.000 Menschen ohne Schutz. Würden sie schwer krank werden, stünden sie ohne finanzielle Hilfe da. In der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sind alle Arbeitnehmer...[mehr]
Fröhlich sieht der Mensch dem Sommer entgegen. Doch was, wenn aus Badewetter eher Hundstage werden …? Hohe Luftdruckwerte schwächen den Kreislauf und nicht nur ältere Menschen leiden unter Schwindel, Schlappheit und Erschöpfung. Althergediente Ratschläge wie...[mehr]
Die DAK warnt vor einem gigantischen Finanzloch im Gesundheitsfonds von bis zu 11 Milliarden Euro für 2010 aufgrund steigender Arbeitslosigkeit. Als Folge seien nach Einschätzung des DAK-Chefs Herbert Rebscher flächendeckend Zusatzbeiträge zu erwarten und diese können...[mehr]
Sucht man im Krankheitsfall zuerst den Hausarzt auf, freut sich neben der Krankenkasse auch der eigene Geldbeutel. Ähnlich des Hausarztmodelles bei den Gesetzlichen lassen sich auch bei vielen Privatassekuranzen einige Einsparungen vornehmen, wenn man richtig vorgeht. Dadurch werden...[mehr]