Trotz der vor zwei Jahren mit der Gesundheitsreform eingeführten Versicherungspflicht sind immer noch 45.000 Menschen ohne Schutz. Würden sie schwer krank werden, stünden sie ohne finanzielle Hilfe da. In der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sind alle Arbeitnehmer deren Bruttoarbeitsentgelt 48.600 Euro pro Jahr nicht überschreitet. Wer mehr verdient, kann in die private Krankenversicherung wechseln.
Jetzt über 40 Gesellschaften kostenlos vergleichen!
Generell sind in der gesetzlichen Krankenversicherung alle Arbeitnehmer, deren Bruttoarbeitsentgelt die aktuelle Versicherungspflichtgrenze von 48.600 Euro pro Jahr nicht übersteigt, pflichtversichert. Neben dem laufenden Bruttoarbeitsentgelt gehören auch Einmalzahlungen (wie zum Beispiel Urlaubs- oder Weihnachtsgeld) zum regelmäßigen Entgelt, sofern diese mindestens einmal jährlich gezahlt werden. Diese sogenannte Krankenversicherungspflichtgrenze wird von der Bundesregierung jährlich per Rechtsverordnung an die Entwicklung der Bruttogehaltssumme des vorangegangenen Kalenderjahres angepasst.
Überschreitet das Entgelt eines Beschäftigten in drei aufeinander folgenden Kalenderjahren und voraussichtlich auch in dem folgenden Jahr die jeweils geltende Jahresarbeitsentgeltgrenze, endet die Krankenversicherungspflicht. Einfacher ausgedrückt heißt das, dass bei der Prüfung der Krankenversicherungspflicht zum Jahreswechsel 2009/2010 das Entgelt für die Kalenderjahre 2007 bis 2009 maßgeblich ist.
Nach dem Ende der Versicherungspflicht können alle Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung ihre Mitgliedschaft freiwillig fortsetzen oder in eine private Krankenversicherung wechseln. Freiwillig Versicherte zahlen oftmals den Höchstbeitrag von über 600 Euro im Monat. Wer Wert auf individuelle Leistungen, freie Arztwahl und Kostenerstattung für Heilpraktikerbehandlungen legt, für den lohnt sich der Wechsel in eine private Krankenversicherung. Über die Wahl des Tarifes und der Leistungen bestimmen Sie hier die Höhe des Beitrages mit.
Hier haben Sie die Möglichkeit, Konditionen zu vergleichen und online abzuschließen!
Geld.de Tipp: Freizeitsport braucht guten Schutz!
Freizeitsport ist gut für die Gesundheit. Jedoch gibt es in Deutschland jedes Jahr schätzungsweise deutlich mehr als eine Millionen Freizeit-Sportunfälle. Nimmt man bei einem Unfall selbst Schaden, ist die private Unfallversicherung unumgänglich.
Vergleichen Sie hier die verschiedenen Tarife der Versicherer
Ein Wechsel in die private Krankenversicherung kann für mehr...
Mit steigenden Kosten im Gesundheitswesen müssen mehr...
Strahlend weiß und gleichmäßig sollen mehr...
Neben der Praxisgebühr müssen mehr...
Jeder, der auf eine Brille angewiesen ist um sicher durch mehr...
Nagt am Gebiss der „Zahn der Zeit“ hat der mehr...
Trotz der vor zwei Jahren mit der Gesundheitsreform mehr...
Fröhlich mehr...
Die DAK warnt vor einem mehr...
Sucht man im Krankheitsfall zuerst den Hausarzt auf, mehr...
Ein Wechsel in die private Krankenversicherung kann für den freiwillig gesetzlich Versicherten jede Menge Vorteile bringen. Neben Individualität und großem Leistungsumfang profitieren sie so auch von oftmals günstigeren Monatsbeiträgen. Möchten Sie ab 1. Januar 2010...[mehr]
Mit steigenden Kosten im Gesundheitswesen müssen sich sowohl die gesetzlichen als auch die privaten Krankenversicherer auseinandersetzen. Grund hierfür ist zum einem, dass bereits heute jeder Fünfte über 60 Jahre alt ist und zum anderen die steigende durchschnittliche...[mehr]
Strahlend weiß und gleichmäßig sollen sie sein! Gepflegte Zähne werden immer häufiger mit sozialer und beruflicher Anerkennung in Zusammenhang gebracht. Finanziell jedoch sind sie eher Privatsache und -leistung. Oftmals erweist sich eine Zahnbehandlung im Ausland 'auf...[mehr]
Neben der Praxisgebühr müssen Kassenpatienten auch für Medikamente und Heilmittel, sowie den Krankenhausaufenthalt Zuzahlungen leisten. So haben sie beispielsweise pro Krankenhaustag für höchstens 28 Tage im Kalenderjahr einen Eigenanteil von zehn Euro zu zahlen. Diese...[mehr]
Jeder, der auf eine Brille angewiesen ist um sicher durch den Alltag zu wandeln, weiß, wie teuer es werden kann, wenn man sich eine neue zulegen muss. Früher haben die Krankenkassen wenigstens die Kosten für das Brillenglas in einfachster Ausführung bis zur Höhe des...[mehr]
Nagt am Gebiss der „Zahn der Zeit“ hat der Betroffene die Qual der Wahl beim Zahnersatz. Die „Dritten“, mit denen weder richtig gesprochen noch gekaut werden kann, gehören zum Glück der Vergangenheit an. Die Zukunft sind Implantate. Jedoch müssen gesetzlich...[mehr]
Trotz der vor zwei Jahren mit der Gesundheitsreform eingeführten Versicherungspflicht sind immer noch 45.000 Menschen ohne Schutz. Würden sie schwer krank werden, stünden sie ohne finanzielle Hilfe da. In der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sind alle Arbeitnehmer...[mehr]
Fröhlich sieht der Mensch dem Sommer entgegen. Doch was, wenn aus Badewetter eher Hundstage werden …? Hohe Luftdruckwerte schwächen den Kreislauf und nicht nur ältere Menschen leiden unter Schwindel, Schlappheit und Erschöpfung. Althergediente Ratschläge wie...[mehr]
Die DAK warnt vor einem gigantischen Finanzloch im Gesundheitsfonds von bis zu 11 Milliarden Euro für 2010 aufgrund steigender Arbeitslosigkeit. Als Folge seien nach Einschätzung des DAK-Chefs Herbert Rebscher flächendeckend Zusatzbeiträge zu erwarten und diese können...[mehr]
Sucht man im Krankheitsfall zuerst den Hausarzt auf, freut sich neben der Krankenkasse auch der eigene Geldbeutel. Ähnlich des Hausarztmodelles bei den Gesetzlichen lassen sich auch bei vielen Privatassekuranzen einige Einsparungen vornehmen, wenn man richtig vorgeht. Dadurch werden...[mehr]