2007 kommen auf jeden Einwohner in Deutschland Mehrausgaben in Höhe von 290 Euro jährlich zu. Die Gründe sind bereits allen bekannt. Und trotzdem geht die Politik davon aus, dass die Bürger ihre Altersvorsorge selbst in die Hand nehmen. „Wovon bitte?“ werden sich viele fragen.
Überprüfen Sie doch mal Ihre Versicherungen, ob sich da nicht das eine oder andere sparen lässt.
Für viele Deutsche sind Versicherungen "Einmalanschaffungen", die nach Abschluss nicht mehr beachtet werden. Zu Unrecht: Einige Versicherungen sind inzwischen schlicht zu teuer oder passen nicht mehr zur Lebenssituation.
Wichtig sind die Haftpflichtversicherung, die Berufsunfähigkeitsversicherung, die private Unfallversicherung, für Urlauber eine private Auslandsreisekrankenversicherung und gegebenenfalls die Kfz-Versicherungen. Hauseigentümer brauchen zusätzlich eine Wohngebäudeversicherung.
Das Ersparte können Sie dann in Ihre Zukunft stecken.
Mittlerweile hat auch die Bundesregierung die Notwendigkeit der privaten Vorsorge erkannt. Mit der Einführung des Altersvermögensgesetz (AVmG), des Alterseinkünftegesetz (AltEinkG) sowie des erneuerten Betriebsrentengesetzes (BetrAVG) fördert der Staat auch die private Vorsorge für den Ruhestand.
Die Hauptquelle für die Altersversorgung der Ruheständler ist nach wie vor die Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Doch um den Lebensstandard auch im Alter zu halten, reicht die staatliche Rente nicht mehr aus. Geld für die Zeit nach dem Beruf zurückzulegen ist notwendig geworden. Doch noch immer schätzen viele ihre finanzielle Lage im Alter besser ein als sie einmal sein wird.
Vergleichen Sie daher hier die Angebote für Ihre private Vorsorge!
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