Kostenlose Informationen und Vergleiche von Geld.de Bild
Bekannt aus der TV Werbung

Zahlungsunfähigkeit

Eine Zahlungsunfähigkeit ist eine Illiquidität durch einen Bankrott oder eine Insolvenz, die laut Insolvenzordnung (InsO) dann vorliegt, wenn ein Schuldner wie Privatperson, Verein, Unternehmen, Staat und andere wegen fehlender Zahlungsmittel außerstande ist, seinen fälligen Verbindlichkeiten gegenüber den Geldgebern / Gläubigern nachzukommen. Es werden weder Zahlungen geleistet, noch sind zukünftig weitere mögliche Zahlungen zu erwarten. Die Zahlungen an den Gläubiger werden komplett eingestellt und die Situation erlaubt keine zukünftigen Zahlungsflüsse. Es kann sich dabei um vorübergehende und die andauernde Illiquidität handeln. Die vorübergehende Zahlungsunfähigkeit (Zahlungsstockung) lässt für die Zukunft Zahlungen erwarten. In der gegenwärtigen Phase fehlen liquide Zahlungsmittel. Laut Bundesgerichtshof verbleiben einem Schuldner drei Wochen zur Beschaffung. Ein verzögerter Geldeingang kann sich als Ursache einer vorübergehenden Zahlungsunfähigkeit erweisen. Ebenso können ungeplante finanzielle Aufwendungen für Betriebsmittel zu einem kurzzeitigen Liquiditätsengpass führen. Die andauernde Zahlungsunfähigkeit ist keine bloße einmalige Nichtzahlung, sondern bedeutet den Bankrott (Durchführung des gerichtlichen Insolvenz Verfahrens) einer natürlichen oder juristischen Person.

Rabatt höhere Leistungen kompetenter Support immer den günstigen Tarif umfangreiche Information

Aktuelles aus unserem GELD.de-Blog

  • Kreditberatung: Direktbanken besser als Filialbanken

    Viele Verbraucher verlieren im Dickicht der Kreditangebote schnell den Überblick und sind auf die kompetente Beratung durch ihre Bank angewiesen. Die Qualität dieser Kreditberatung wurde nun in einem Test untersucht, das... [mehr]

  • Baufinanzierung: Versicherer bieten niedrige Zinsen

    Die Finanz- und Schuldenkrise der vergangenen Monate hatte nicht nur negative Auswirkungen, sondern auch einige positive. Diese betreffen vor allem Verbraucher, die eine Immobilienfinanzierung abschließen möchten. Bei... [mehr]

  • Alternative zum Dispo: der Abrufkredit

    Das häufige Überziehen des Girokontos ist teuer, die dafür anfallenden Zinsen können leicht bis zu 14 Prozent betragen. Eine günstigere Alternative bietet ein sogenannter Abrufkredit. Mit einem Abrufkredit bekommt der... [mehr]

  • Ratenkredite in der Mitte der Gesellschaft

    Jeder Vierte nutzt regelmäßig Ratenkredite, um sich finanziellen Spielraum zu verschaffen. Dabei ist es irrelevant, welcher Einkommensklasse der Kreditnehmer angehört, so eine aktuelle Studie. Die Gesellschaft für... [mehr]

  • EU-Gipfel: 50 Prozent Schuldenerlass für Griechenland

    Griechenland soll die Hälfte seiner Schulden erlassen werden und der Euro-Rettungsfonds EFSF wird gehebelt. Darauf haben sich die EU-Staatschefs vergangene Nacht geeinigt. Europas Spitzenpolitiker haben eine lange... [mehr]

Partnerprogramm  |   Für Makler  |   Werbung  |   Wir über uns  |   Newsletter  
Presse  |   Jobs  |   Partner  |   Kontakt

Versicherungsgesellschaften |  Krankenkassen |  Kreditinstitute |  Bausparkassen |  GELD.de - Top Produkte 
Wissen |  Impressum |  Datenschutz |  AGB |  Sitemap

Copyright © Geld.de 2012. Alle Rechte vorbehalten.