Der Zahlungsmittel-Bereich umfasst alle Gelder und Zahlungen, die sich ins oder aus dem Unternehmen bewegen. Er ist auch als Cash Flow benannt und somit Teil des Vermögens an Geld in einem Unternehmen. Zum Kreditbereich werden alle Forderungen und Verbindlichkeiten gezählt, zum Zahlungsmittel-Bereich hingegen alles Bar- und Buchgeld. So sind alle sogenannten fließenden Positionen innerhalb eines Unternehmens dem Zahlungsmittel-Bereich zuzuordnen. Auch der Verkauf von Waren und Leistungen wirkt sich auf einen Geld- und Warenbestand aus und gehört deshalb zu diesem Bereich. Die betriebswirtschaftliche Planung muss sowohl auf den Mengen- und Wertebereich als auch auf den Finanz- und Zahlungsmittel-Bereich ausgerichtet sein. Zum einen sind dies Materialbeschaffung, der Personaleinsatz sowie sämtliche entstehende Kosten, erzielte Erträge einschließlich des Gewinns. Zum anderen sind das die erforderlichen Ausgaben sowie die Prozessfinanzierung durch Kredite oder die Einnahmen des Finanz- und Zahlungsmittel-Bereichs. Im Geldfluss (Cash Flow) zeigt sich der Zufluss liquider Mittel aus Umsatz und Betriebstätigkeit innerhalb eines bestimmten Zeitraumes.
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