Dass das Rauchen starke gesundheitliche Schäden mit sich bringt, ist inzwischen hinreichend bekannt. Nicht ohne Grund wurden zahlreiche Gesetze hinsichtlich des Jugendschutzes wie auch das Rauchverbot in Restaurants, Bars und Kneipen erlassen. Die Nichtraucher, die den Zigarettenrauch in der Vergangenheit ungewollt einatmen mussten, galt es zu schützen, denn auch Passivrauchen verursacht gesundheitliche Schäden. Die Zahnschäden bei Rauchern übertreffen um ein Vielfaches die der Nichtraucher. Raucher leiden häufiger unter Herzkreislauf-Erkrankungen, erkranken häufiger an Krebs. Die Aufklärungsmaßnahmen seitens der Krankenkassen und privater Organisationen, aber auch das Rauchverbot in der Öffentlichkeit haben bereits dazu geführt, dass viele Menschen das Rauchen aufgegeben haben. Wer heute noch raucht, ist in seinen Freiheiten beim Rauchen stark eingeschränkt und muss teilweise sogar gesellschaftliche Ausgrenzung in Kauf nehmen. Raucherentwöhnung ist allerdings noch immer ein wichtiges Thema, denn der Griff nach der Zigarette ist eine Sucht und wird inzwischen als Krankheit eingestuft. Wer das Rauchen aufgeben möchte, sollte mit seinem Arzt über Raucherentwöhnung sprechen. Inzwischen gibt es Medikamente, welche die Entwöhnungsphase für den Betroffenen leichter gestalten können. In Apotheken können Nikotinkaugummis oder Nikotinpflaster gekauft werden, die ebenfalls zur Raucherentwöhnung beitragen können. Raucherentwöhnung per Hypnose ist eine weitere Möglichkeit, die von Betroffenen wahrgenommen werden kann, um die Sucht loszuwerden. Alle Medikamente und Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung müssen jedoch selbst finanziert werden.
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