Fällt die Diagnose Gastroptose, so handelt es sich hierbei um einen Tiefstand des Magens. Ein Magentiefstand kann angeboren sein, aber auch im Laufe des Lebens erworben werden. Häufig sind Depressionen ein Auslöser. Der seelische Zustand eines Menschen wirkt sich grundsätzlich auf den Körper aus. Durch Depressionen ändert sich die Körperhaltung, die Betroffenen sitzen meist recht zusammen gesunken. Die Ernährungsgewohnheiten verschlechtern sich, viele Depressive essen nur sehr wenig, unregelmäßig und häufig auch ungesund. Das Bindegewebe wird immer schwächer und dadurch kann der Magen absinken. Von Gastroptose Betroffene klagen über ein schweres Gefühl im Magen, ein unangenehmes Druckgefühl, welches nach dem Essen schlimmer erscheint. Weitere Symptome sind häufiges Aufstoßen und starke Blähungen. Auch starke Kopfschmerzen können durch die Gastroptose ausgelöst werden, die immer mit Übelkeit verbunden sind. Wenn der Patient sich erbricht, bessern sich meist die Kopfschmerzen. Atembeschwerden zählen ebenfalls zu den Symptomen.
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