Wenn die Schleimhaut des Magens entzündet ist, spricht man von einer Gastroenterokolitis. Sie kann bis in den Enddarm reichen und wird in der Regel durch falsche Ernährung und vor allem unregelmäßige Nahrungsaufnahme hervorgerufen. Eine Gastroenterokolitis kann ebenfalls ausbrechen, wenn die Nahrung zu scharf ist, zu heiß zu sich genommen wird oder aber, wenn seelischer Stress eine Rolle spielt. Die Patienten fühlen sich müde und schlapp, leiden häufig unter starkem Durchfall und Magenschmerzen. Insbesondere nach dem Essen treten häufig Magenschmerzen auf. Zur vollständigen Heilung benötigt der Patient viel Ruhe und darf keinem seelischen Stress ausgesetzt werden. Meist erfolgt eine Krankschreibung durch den behandelnden Arzt. Eine spezielle Diät und viel Bewegung an der frischen Luft sind vorteilhaft. Anstrengender Sport darf keinesfalls betrieben werden, auch sonst sollte sich der Patient keinen körperlichen Belastungen aussetzen. In einigen besonders schweren Fällen wird die Gastroenterokolitis mit Antibiotika behandelt bis sich die Entzündung zurückgebildet hat.
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