Seit der Einführung der Gesundheitsreform am 01.04.2007 ist die Beitragsentwicklung der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) in aller Munde. Allein im letzten Jahr stiegen die Beiträge der GKV von 14,3% auf 14,9%. Dieses Jahr wurden die Beiträge auch bereits erhöht, hierfür werden allerdings die Mehrwertsteuererhöhung und somit steigende Ausgaben für Medikamente und Hilfsmittel verantwortlich gemacht.
Laut einer Online-Umfrage des Nachrichtendienstes GESUNDHEIT ADHOC befürchten fast Dreiviertel der Teilnehmer (72 Prozent), dass die GKV-Beiträge steigen werden. Lediglich 15 Prozent der Teilnehmer sind der Meinung, dass die Beiträge stabil bleiben werden, 4 Prozent glauben an sinkende Beiträge.
Die Sorge vor steigenden Beiträgen zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist damit verbreitet.
Mehr Beitragsstabilität und Leistungen bietet die private Krankenversicherung und wird aus diesem Grunde auch freiwillig Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung sowie den Selbständigen und Freiberuflern empfohlen.
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