Ein Einbruch, Blitzschlag, Feuer oder Rohrbruch genügen und innerhalb weniger Minuten kann die vormals heile Welt in Schutt und Asche zerfallen. Eine Hausratversicherung mildert in so einem Fall die Katastrophe wenigstens finanziell ab. Wichtig dabei ist aber die Wahl der Versicherungssumme. Diese sollte dem persönlichen Bedarf angeglichen sein und nicht zu gering ausfallen. Vergleichen Sie gleich hier die Leistungen und Beiträge der einzelnen Versicherer und sichern Sie sich ab.
Ein gemütliches Kaminfeuer, ein Glas Wein, entspannen - die Welt scheint in Ordnung. Doch ob Sommer oder Winter - Hausratversicherungen wissen, dass die heile Welt schon eine halbe Stunde später zerbrochen sein kann. Ein Einbruch, ein Blitzschlag oder eine Sturmböe genügen.
Man denkt zwar im letzteren Fall eher an eine Wohngebäude-Versicherung, doch nicht selten gehen beispielsweise fest verschlossene Fenster zu Bruch, und der eindringende Regen beschädigt Möbel, Kleidung, Elektrogeräte oder die Computeranlage. Solche Schäden belasten nicht nur das Gemüt, sondern auch den Geldbeutel. Es sei denn es existiert eine Hausratversicherung, die die Katastrophe wenigstens finanziell mildert.
Regelmäßiger Policencheck zahlt sich aus
Schlimm, wenn sich im Schadensfall, zum Beispiel nach einem Wohnungsbrand, herausstellt, dass die Versicherungssumme zu gering war. Das bedeutet, dass nicht der komplette Wert des Wohnungsinventars von der Hausratversicherung gedeckt ist. Maßgeblich ist stets der Neuwert - also der Betrag, der aktuell notwendig wäre, um beschädigte oder verschwundene Sachen wiederzubeschaffen. Vor allem nach der Familiengründung kann sich der Wert des Hausrats in wenigen Jahren schnell vervielfachen, die Versicherungssumme sollte entsprechend angepasst werden. Ein regelmäßiger Policencheck zahlt sich aus.
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