Wer bei überdurchschnittlichen Wertzuwächsen investieren und dennoch mit einem reinen Gewissen für Natur und Umwelt investieren möchte, für den sind so genannte Umweltfonds eine optimale Alternative.
Schwerpunkt dieser Anlagen sind vor allem Unternehmen, die neue, innovative und vor allem umweltschonende Produkte herstellen und liefern, so zum Beispiel auf dem Gebiet von regenerativen Energien sowie Firmen, die in den Bereichen Wasserversorgung als auch Nachhaltigkeit (sparsames Nutzen von Ressourcen bei der Produktion) eine Vorreiterrolle einnehmen.
Durch die äußerst breite Streuung als auch die Schwankungen im Rahmen des für diesen Markt Üblichen, bieten sich diese Fonds nicht nur als Neben- sondern sogar sehr gut als Hauptinvestment an.
Doch dabei empfiehlt sich auch hier, wie bei allen anderen Anlagefonds, eine breite Risikostreuung und ein sorgsames, regelmäßiges Prüfen ihrer Erfolgsaussichten sowie ein genauer Sparplan. Für Einmalanleger gilt: Möglichst allgemeine Schwächen am Aktienmarkt sollte zum Einstieg genutzt werden und der Anlagehorizont sollte in allen Fällen mindestens fünf Jahre betragen.
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