FAQ ist Englisch und bedeutet: „Frequently Asked Question“ – also eine „häufig gestellte Frage“. Hier finden Sie häufig gestellte Fragen sowie alle Antworten zum Thema Geldanlage
Man berechnet den 3-Jahres-Chart auf der Grundlage der Wochenschlusskurse, die 5-Jahres-Chart allerdings nach den Monatsschlusskursen.
Es wird immer der letzte Kurs, der an einer deutschen mehr...
Üblicherweise werden die Bewertungen und Schätzungen der Analysten einmal pro Woche von Montag auf Dienstag vom Datenanbieter aktualisiert und zur Verfügung gestellt.
In der Regel werden Aktienkennzahlen einmal pro Tag berechnet. Der Kurs der mehr...
Eine Übertragung durch Schenkung oder Verkauf mehr...
Die jährliche mehr...
Nein, eine nachträgliche Eintragung ist nicht möglich. Folglich sind Auszahlungen erst ab dem Eintrag ins Handelsregister steuerfrei.
Notargebühren gelten als Sonderbetriebsausgaben und können geltend gemacht werden, wenn ein Schiff nicht nach Tonnagesteuer veranlagt wird.
Gemäß § 45 I KostO mehr...
Ihre Unterschrift auf der mehr...
Die Verbraucher müssen sich auf kräftig steigende Preise einstellen. Im März sind die Preise so stark gestiegen wie seit 26 Jahren nicht mehr. Wird der starke Zuwachs an die Verbraucher weitergegeben, könnte dies die bereits hohe Inflation weiter anfeuern. Damit das Ersparte...[mehr]
Sie wollen mehr aus Ihrem Geld machen und es nicht auf einem Sparbuch vor sich hin gammeln lassen? Dann sollten Sie über ein Tagesgeldkonto nachdenken. Tagesgeld hat den großen Vorteil, dass Sie tägliche Verfügbarkeit mit einer hohen Verzinsung verbinden und davon profitieren...[mehr]
Für den Wiederverkauf der Kommanditanteile besteht oftmals kein organisierter Markt. Deshalb sind diese Anteile nur schwer wieder verkäuflich. [mehr]
Eine Steuermehrbelastung bzw. eine Steuerminderbelastung kann durch verschiedene Faktoren zustande kommen. Das hängt von einem möglichen abweichenden Übergangsgewinn beim Wechsel zur Tonnagesteuer ab. Steuerliche Veränderungen können durch Veränderungen in einer...[mehr]
In der Regel erfolgen die Finanzierung sowie die Chartereinnahmen eines Schiffes in US-Dollar. Jedoch möchte der deutsche Investor sein Geld und die Ausschüttungen gern in Euro zurückerhalten. Oftmals wird noch ein Kredit in Japanischen Yen aufgenommen, weil hier die Zinsen sehr...[mehr]
Betriebs- und Gesellschaftskosten können höher als geplant ausfallen. Ein möglicher Grund kann sein, dass sich die Versicherungskosten erhöht haben. Darüber hinaus sind bestimmte Faktoren (z. B. Rohöl) den Schwankungen des Weltmarktes unterworfen. Das kann sich...[mehr]
Des Weiteren besteht das Risiko, dass die mit dem Bau beauftragte Werft das Schiff entweder zu spät oder gar nicht liefert. Liefert die Werft zu spät ab, muss sie mit einer Vertragsstrafe rechnen. Wenn die Werft das vertraglich vereinbarte Datum um über 211 Tage überschreitet,...[mehr]
Bei Vertragsparteien kann es zu Zahlungsschwierigkeiten kommen. Allerdings würden diese nur durch nachhaltige Veränderungen eines wirtschaftlichen Umfeldes und bei langfristigen Verträgen entstehen. Im Klartext heißt das, dass der Anleger seine Einlagen verlieren kann, wenn...[mehr]
Hierbei handelt es sich um fest vereinbarte Kosten der Bauaufsicht und des Baupreises. Zu den Kosten der Erstausrüstung führen Erfahrungswerte. Aus diesem Grund können sich diese von den kalkulierten Ergebnissen unterscheiden. Es besteht somit die Möglichkeit der Anpassung der...[mehr]
Schiffsbeteiligungen investieren in Sachwerte. Dadurch stellen sie gleich bleibende Vermögenswerte dar. Sie bilden eine eigene Anlageklasse, da sie von den Wertpapiermärkten unabhängig sind. Der Anleger kann durch diese Festigkeit der Anlage das Chancen- bzw. Risikoverhältnis...[mehr]