Investmentfonds sind sehr flexible Geldanlagen. Sie können entweder eine feste Summe investieren, aber auch monatlich oder in unregelmäßigen Abständen einen bestimmten Betrag einzahlen. Die Investmentgesellschaften verlangen allerdings für Einmalanlagen Mindestsummen: üblicherweise zwischen 1.500 € und 5.000 €. Viele Investmentgesellschaften geben sich bei Sparplänen schon mit 50 € im Monat zufrieden. Bei anderen Investmentgesellschaften liegen die Grenzen pro Einzahlung bei etwa 125 € bis 150 €.
Sie kaufen bei niedrigen Preisen relativ viele und bei hohen Preisen relativ wenige Anteile, wenn Sie regelmäßig einen festen Betrag investieren. Somit kommen Sie durch diesen Cost-Average-Effekt langfristig zu einem günstigeren Einstiegspreis, als wenn Sie monatlich eine festgelegte Anzahl von Fondsanteilen kaufen würden.
Dabei spielen zwei Faktoren eine Rolle: der Zeitfaktor und Ihre individuelle mehr...
Heutzutage gibt es Investmentfonds, die ausschließlich auf neue mehr...
Investmentgesellschaften dürfen ihre Investmentfonds in Deutschland nur noch mehr...
Investmentfonds sind sehr flexible Geldanlagen. Sie können mehr...
Eine Fondsgesellschaft bündelt die Gelder vieler Investoren in einem Investmentfonds, um mehr...
Fondsanteile verbriefen den Anspruch bzw. das Recht der mehr...
Hinter der Anlage in einen Investmentfonds verbirgt sich ein simples aber mehr...
Nein, einige Banken bieten auch kostenlose Depots an. Andere Banken hingegen verlangen mehr...
Wie viele Fonds Sie maximal erwerben können, hängt von der mehr...
Wenn Sie sich für einen oder mehrere Fonds mehr...
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