Das bei der Investmentgesellschaft gegen Ausgabe von Anteilsscheinen eingelegte Kapital und die damit angeschafften Vermögensgegenstände stellen ein Sondervermögen dar. Die Getrennthaltung von Sondervermögen und vom eigenen Vermögen der Investmentgesellschaft ist Bedingung. Das Sondervermögen haftet nicht für Verbindlichkeiten, die die Investmentgesellschaft hat. Die Anteile verbleiben im Besitz des Investors. Die Bank übernimmt lediglich die Verwaltung. Folglich können Sie die Herausgabe Ihrer Anteile bei der Depot führenden Bank fordern und auf ein anderes Konto übertragen lassen.
Diese Frage ist so nicht leicht zu beantworten, denn es kann für jeden Einzelnen mehr...
Der Thesaurierung entspricht, dass Anteile des jeweiligen Fonds in Höhe des ausgeschütteten Betrags gekauft werden.
Das bei der Investmentgesellschaft gegen mehr...
Die haben die Wahl, ob die Zinsen Ihrem Festgeldkonto gutgeschrieben werden sollen oder ob Sie eine Überweisung an Ihre Hausbank bevorzugen.
Ihre Geldanlage verlängert sich bei mehr...
Darunter versteht man das Verhältnis des Gewinns zum eingesetzten Geld für mehr...
Man berechnet den Anteilspreis indem man die Vermögenswerte (Aktien, Rentenwerte, mehr...
Für die Anlageentscheidung ist die Höhe des mehr...
Der Investor erhält einmal im Jahr folgende Informationen: eine mehr...
Der Investor kann ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist mehr...
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