In der Regel erfolgen die Finanzierung sowie die Chartereinnahmen eines Schiffes in US-Dollar. Jedoch möchte der deutsche Investor sein Geld und die Ausschüttungen gern in Euro zurückerhalten. Oftmals wird noch ein Kredit in Japanischen Yen aufgenommen, weil hier die Zinsen sehr niedrig sind. Die Beträge, welche für die Rückführung des Eigenkapitals bzw. die Ausschüttung an die Teilhaber in Euro, unterliegen dem Währungsrisiko. Das kann entweder positiv oder negativ sein – abhängig vom jeweiligen Wechselkurs.
Normalerweise wird das Schiff zu 5 % des Neuwerts verkauft („Schrottwert“). Allerdings kann das in einigen Fällen nicht erzielt werden.
Eine Steuermehrbelastung bzw. eine mehr...
In der Regel erfolgen mehr...
Betriebs- und mehr...
Ein gewisses Zinsrisiko bleibt bei jeder Fremdfinanzierung bestehen. Obwohl die Fremdfinanzierung vertraglich abgeschlossen ist, kann der Effektivzins über bzw. unter der Kalkulation liegen.
Des Weiteren besteht das Risiko, mehr...
Der Chartermarkt ist variabel. Je mehr...
Bei Vertragsparteien kann es zu mehr...
Hierbei handelt es sich um fest mehr...
Schiffsbeteiligungen investieren in Sachwerte. mehr...
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